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Georgien im Mittelalter

Mittelalterliches Fresko Gelati Kloster
Kloster Gelati von David d. Erbauer, 12. Jh. n. Chr., Foto: Georgia Insight

Im 11. und 12. Jahrhundert erlebte Georgien unter König David, dem Erbauer und seiner Enkelin Königin Tamar seine goldene Blütezeit und größte Ausdehnung bis an die äußersten Grenzen seines Kulturraums vom Schwarzen bis zum Kaspischen Meer. Die Politik war geprägt von diplomatischem Geschick und für seine Zeit ungewöhnlicher Milde. Die Toleranz Fremden gegenüber war legendär.

Aus dieser Zeit stammt das wohl bedeutendste georgische Epos von Shota Rustaveli: "Der Recke im Tigerfell". Das Thema: die kultur- und religionsübergreifende Freundschaft spiegelt den Geist der gesamten Epoche wieder und inspirierte Schriftsteller, Künstler und Herrscher bis in die Gegenwart.

Wenige Jahre später zogen mordend und brandschatzend die Reiterhorden Dschingis Khans darüber hinweg und 1390 folgten die Mongolen unter Timur Lenk.


Persien, Osmanisches Reich, Russland 1500-1800

"Im Westen bin ich, im Osten Heraklios"

FRIEDRICH DER GROSSE über den letzten großen georgischen König Erekle II.

Georgien verlor mit dem Fall von Konstantinopel 1453 die Verbindung zum christlichen Abendland wirtschaftlich und - was viel folgenschwerer war: kulturell. Die West-Ost-Handelswege der Seidenstraße durch Georgien kamen zum Erliegen, da die Europäer nun die Seewege benutzten.

Ab 1500 gab es drei große georgische Königreiche: Imeretien, Kartlien und Kachetien, sowie mehrere Fürstentümer, die in den folgenden Jahren zunehmend zwischen die Machtblöcke der Perser und der Osmanen gerieten, die permanent Krieg auf georgischem Territorium um die Vorherrschaft führten.

König Erekle II. (1720-1798) führte mehr als hundert Verteidigungskriege, sein Ruf als  hervorragender Stratege drang bis nach Westeuropa. Umgeben von islamischen Staaten blickte Erekle II. mit besonderer Aufmerksamkeit auf den erstarkenden christlichen Nachbarn im Norden, Russland. 1783 schloss Ostgeorgien mit dem Zarenreich einen Schutzvertrag.


Georgien Russland

Russland verfolgte jedoch seine eigenen machtpolitischen Pläne, und ließ die Georgier in der entscheidenden Schlacht 1795 gegen eine siebenfache Übermacht ohne die zugesicherte militärische Unterstützung, mit der Folge einer endgültigen Vernichtung der georgischen Streitkräfte.

Die Perser brannten Tbilisi bis auf die Grundmauern nieder, 20.000 Georgier wurden in die Sklaverei verschleppt, zigtausende hingemetzelt. Unter Berufung auf den Vertrag von 1783 wurde dann im Jahre 1801 das ostgeorgische Reich Kartlien-Kachetien per Dekret des russischen Zaren Paul I. annektiert und sein Königshaus entthront.

Die Aristokratie wurde mit Waffengewalt zum Eid auf die russische Kaiserkrone gezwungen. Noch viele Jahre dauerten die erbitterten und blutigen Aufstände vor allem der kaukasischen Bergbewohner, die sich der neuen Ordnung aus Russland nicht fügen wollten.

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