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Georgien Sehenswürdigkeiten

Die schönsten Sehenswürdigkeiten in Georgien auf einen Blick

Wir haben für Sie die schönsten Sehenswürdigkeiten Georgiens, die bedeutendsten Bauwerke, georgische Kirchen und Plätze zusammengestellt. Lassen Sie sich inspirieren und stellen Sie sich Ihre persönliche Tour in Georgien zusammen!


Sehenswürdigkeiten Georgien: UNESCO Weltkulturerbe


Mzcheta Swetizchoweli Kathedrale

Swetizchoweli
Mzcheta, 11. Jh.

Die Kathedrale Sweti Zchoweli "die lebendige Säule", wurde an der Stelle errichtet, an der bereits im 4. Jh. die erste christliche Kirche Georgiens stand. Das bedeutende Bauwerk bildet den architektonischen Mittelpunkt der alten Hauptstadt Mzcheta und zählt zum UNESCO Weltkulturerbe. Der weite Innenraum enthält ungewöhnliche Fresken. Die Fassade ist meisterhaft mit Steinmetzarbeiten verziert.


Gelati Kathedrale in Kutaisi

Gelati Kloster
Kutaissi, 12. Jh.

Gelati wurde unter König David dem Erbauer errichtet und umfasst eine mächtige Kuppelkirche mit Mosaiken und Fresken aus der Zeit der Kreuzzüge. An das Klostergebäude schließt sich die über den Kaukasus hinaus berühmt gewordenen Akademie von Gelati. Der Klosterkomplex Gelati ist ein herausragendes Beispiel mittelalterlicher Baukunst und wurde 1994 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.


Wehrtürme von Mestia

Mestia
Swanetien

Mestia ist das Zentrum der Hochgebirgsregion Swanetien, bekannt durch seine eindrucksvollen Wehr- und Wohntürme vor der Kulisse imposanter Gletscher des Großen Kaukasus. Die gesamte Region Oberswanetien zählt zum UNESCO Weltkulturerbe. Mestia beherbergt mehrere Museen mit bedeutenden Kulturschätzen, darunter Georgiens kostbarste Ikonen und illuminierte Handschriften aus dem frühen Mittelalter.


Uschguli Dorf in Swanetien

Uschguli Bergdorf
Swanetien

Auf 2.200 m Höhe gelegenen und umgeben von Berggipfeln im ewigem Eis ist Uschguli das höchste dauerhaft besiedelte Dorf Europas. Die aus mehreren Siedlungen bestehende malerische Dorfgruppe bietet bei klarer Sicht freien Bick auf den höchsten Berg Georgiens, den Schchara (5.068m), und fasziniert durch ihre beeinruckenden mittelalterlichen Wehrtürme.


Bagrati Kathedrale in Kutaisi

Bagrati Kathedrale
Kutaissi, 10./11. Jh.

Die Bagrati Kathedrale ist mit ihren hoch aufragenden achteckigen Pfeilern und ihrer reichen Ornamentik ein imposantes Bauwerk, das 1994 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurde. Vor allem der gewaltige Durchmesser ihrer Kuppel war für die damalige Zeit ein Meisterwerk. 2011/2012 wurde die Bagrati Kathedrale vollständig wieder aufgebaut, die Innenarbeiten sind noch nicht abgeschlossen.


Samtavro Kirche in Mzcheta

Samtawro
Mzcheta, 4. -11. Jh.

In Mzcheta und damit Teil des UNESCO Weltkulturerbes, befindet sich das noch aktive Nonnenkloster Samtawro, eine Kreuzkuppelkirche aus dem 11. Jahrhundert sowie eine kleine Kuppelkirche aus dem 4. Jh. Hier befindet sich das Grab des hlg. Gabriel, zu dessen Verehrung zahlreiche Pilger kommen. Ebenfalls wächst hier der legendäre Brombeerstrauch, an dem die heilige Nino den Beistand Christus erfleht haben soll.


Dschwari Kloster in Georgien

Dschwari (Djari)
Mzcheta, 7. Jh.

Auf einem Hügel steil über dem Zusammenfluss der beiden Flüsse Mtkwari und Aragwi erhebt sich die Dschwari (Kreuz) Kirche. Die Dschwari Kirche ist eine der ersten und die bedeutendste Kreuzkuppel-Kirchen Georgiens und zählt zum UNESCO Weltkulturerbe.



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Sehenswürdigkeiten Georgien: Tbilisi


Altstadt von Tbilisi

Schardeni Viertel
Tbilissi Altstadt

Um den Abend entpannt ausklingen zu lassen, lohnt ein Besuch im Schardeni Viertel. Bunte Balkone und verzierte Balustraden verbreiten ein orientalisches Flair gemischt mit südlich märchenhaftem Zauber. Hier befinden sich Souvenirshops mit hochwertigen kunsthandwerklichen Erzeugnissen, zahlreiche Cafés unter freiem Himmel und angenehme Restaurants mit georgischer Live Musik.


Freiheitsplatz Tbilisis

Freiheitsplatz
Tbilissi

Schon von weitem sieht man die goldene Statue des Heiligen Georg, der Schutzpatron Georgiens, auf einer Säule. Hier im Zentrum der Hauptstadt Tbilissi am Ende der zentralen Flaniermeile Rustaweli liegt der Freiheitsplatz, für Besucher der Stadt ein idealer Ausgangspunkt für kleine Endeckungsstreifzüge in die verträumten Gässchen und Winkel der alten Jugendstilviertel.


Friedensbrücke Tbilisi

Friedensbrücke
Tbilissi, 2010

Den Fluss Mtkvari, der Tbilissi in großzügigen Windungen durchzieht, überspannt eine neue Fußgängerbrücke in faszinierend eigenwilligem Design, ein Projekt des italienischen Architekten Michele de Lucchi und des französischen Lichtdesigners Philippe Martinaud. Die Brücke verbindet die Altstadt Tbilissis mit den Gärten unterhalb der Metechi Kirche und gilt als neues Wahrzeichen Georgiens.


Opernhaus Tbilisi

Opernhaus Tbilissi
Tbilissi, 1896

Das staatliche akademische Sakaria Paliaschwili Nationaltheater für Oper und Ballett ist ein Symbol der Kultur Georgiens im 19. Jh. 2001 feierte das Theater sein 150. Jubiläum. Die Gründung des Theaters markiert den Beginn einer politisch-kulturellen Blütezeit unter Fürst Michail Woronzow nach jahrzehntelanger Unterdrückung durch das Russische Reich. 1918 wurde die erste georgische Oper hier uraufgeführt.


Metechi Kirche in Tbilisi

Metechi Kirche
Tbilissi, 13. Jh.

Ein legendäres Wahrzeichen und bekanntestes Fotomodell Tbilissis ist die Metechi Kirche aus dem 13. Jh. auf dem Metechi Plateau über dem Steilufer der Kura. Daneben reihen sich bunte Wohnhäuser und etliche Restaurants, von deren typisch georgischen Terassen man einen herrlichen Blick auf den Fluss und die Stadt hat.


Narikala Festung in Tbilisi

Narikala Festung
Tbilissi, ab 4. Jh.

„Das Herz und die Seele der Stadt“ so nennt man die Festung Narikala auf dem Berg Mtazminda über Tbilissi. Im 4. Jh. errichtet, wurde die Festung einige Male erweitert und bildet eines der ältesten Denkmäler Tbilissis. Hier liegt die Kirche des hlg. Nikolaus mit sehr schönen Fresken und von oben hat man einen phantastischen Blick über die ganze Stadt und den Flusslauf des Mtkwari.


Kaschueti Kirche in Tbilisi

Kaschueti Kirche
Tbilissi, 20. Jh.

Gegenüber dem Parlamentsgebäude auf der Rustaveli Ave. befindet sich die Kirche Kaschueti, ein Projekt des deutschen Architekten Leopold Bielfeld, erbaut 1904-1910 nach dem Vorbild der georgischen Kathedrale Samtavisi. Bemerkenswert sind die ungewöhnlichen Fresken des Malers Lado Gudiashvili aus dem Jahre 1947.


Rathaus in Tbilisi

Rathaus Tbilissi
am Freiheitsplatz

Die Zentrale Prachtstraße Rustaveli mündet in den Freiheitsplatz und gibt den Blick frei auf eines der schönsten Gebäude aus dem 19. Jahrhundert: das rosa-weiß gestreifte Rathaus von Tbilisi im neo-maurischen Stil. Das Rathaus wurde 1882-1886 u.a. nach Plänens des deutschen Architekten Paul Stern umgebaut und wird gerade aufwändig saniert.


Rustaveli Boulevard in Tbilisi

Rustaveli Avenue
Tbilissi

Die legendäre Prachtstraße trägt den Namen des Dichters Schota Rustaweli (1172-1216), einem der bedeutendsten Literaten des Mittelalters. Die Rustaweli Ave. ist das kulturelle und politische Zentrum von Tbilissi. Sie war regelmäßig Schauplatz bedeutender politischer Veränderungen. Hier liegen die herrlichsten Bauwerke der Stadt: Die Oper, das Theater, zahlreiche Kirchen und bedeutendste Museen.


Antschischati Kirche in Tbilisi

Antschis´chati Kirche
Tbilissi, 6. Jh.

Die älteste Kirche in Tbilissi ist die Antschis´chati Kirche der heiligen Gottesmutter, eine dreischiffige Basilika aus dem 6. Jh. Den heutigen Namen erhielt die Kirche von der hierher gebrachten Ikone der Antschi-Kathedrale in Südgeorgien. Die Ikone wurde nach alter byzantinischer Technik mit heißem Wachs (Enkaustik) geschaffen und gilt wegen vieler Wunderwirkungen als eine der wichtigsten Heiligtümer Georgiens.


Orientalische Schwefelbäder von Tbilisi

Buntes Bad
Tbilissi, 17.-19. Jh.

Auf einem Rundgang durch die Tbiliser Altstadt sollte man unbedingt die berühmten georgischen Schwefelbäder aufsuchen. Von denen der russische Dichter Puschkin 1829 schrieb: "Niemals, weder in Russland noch der Türkei, begegnete ich solcher Pracht wie in den Badehäusern von Tiflis!" Auch heute noch ist ein Bad im natürlich heißen Schwefelwasser ein unvergleichlicher Genuss.


Sioni Kathedrale

Sioni Kathedrale
Tbilissi, 6.-7. Jh.

In der Tbiliser Altstadt am rechten Ufer des Mtkwari liegt die berühmte Sioni Kathedrale. Bis in das Jahr 2004 war sie der Sitz des Georgisch Orthodoxen Patriarchats. Noch immer befindet sich hier das Weinrebenkreuz der Heiligen Nino. In der Sioni Kathedrale wurde am 12. April 1802 die Annexion Georgiens verkündet. Unter Waffengewalt wurden die georgischen Adeligen hier zum Eid auf die russische Zarenkrone gezwungen.


Sameba Kathedrale in Tbilisi

Sameba Kathedrale
Tbilissi, 2004

Die Sameba (Dreifaltigkeits) Kathedrale ist die Hauptkirche der Georgisch-Orthodoxen Apostelkirche. Sie liegt auf dem Elia Hügel in Sichtkontakt mit dem Präsidentenpalast. Aus 100 Entwürfen ausgewählt, wurde der Bau 1996 begonnen und 2004 fertiggestellt. Sie ist aus hellem Naturstein errichtet und im Innenraum mit Marmor ausgelegt, Mit einer Höhe von 84 Metern ist sie die dritthöchste orthodoxe Kirche.


Armenische Kirche in Tbilisi

Armenische Kirche
Tbilissi 19. Jh.

Die armenisch-gregorianischen Kirche erhebt sich inmitten der Tbiliser Altstadt und zeugt durch ihre Größe und reichen Schmuck von der wichtigen Rolle der Armenier in diesem Stadtteil.
Hier befindet sich das Grab eines der bekanntesten Liederdichter in Georgien des Juden Sayat-Nova "König des Gesangs".


Synagoge von Tbilisi

Synagoge Tbilissi
Tbilissi 19. Jh.

Gleich neben der armenisch-gregorianischen Kirche liegt die "Große Synagoge" von Georgien. Die Synagoge wurde im 19. Jahrhundert (1895-1930) aus Backstein im eklektischen Stil erbaut.


Wohnhaus mit bunten Glasfenstern in Tbilisi

Betlehem Viertel
Tbilissi 18. Jh.

Das Betlehem Viertel ist eines der ältesten Stadtteile Tbilisis und beherbergt einige der schönsten Wohnhäuser im typischen "Tifliser Stil".
Im Betlehem-Viertel befindet sich auch der Ateshgah Tempel, ein persisch-zoroastrischer Feuertempel.
Mit Hilfe der UNESCO Abteilung für Kulturerbe und der norwegischen Regierung wurde das Viertel 2004 saniert.



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Sehenswürdigkeiten Georgien: Mzcheta


Dschwari Kloster in Mzcheta

Dschwari (Djvari)
Mzcheta, 6. Jh.

Auf einem Hügel steil über dem Zusammenfluss der beiden Flüsse Mtkwari und Aragwi liegt sehr reizvoll die Dschwari (Kreuz) Kirche. Die Dschwari Kirche ist die bedeutendste Kreuzkuppel-Kirche Georgiens und zählt zum UNESCO Weltkulturerbe.


Samtavro Kirche in Mzcheta

Samtawro
Mzcheta, 4. / 11. Jh.

Ebenfalls Teil des UNESCO Weltkulturerbes ist die Kreuzkuppelkirche Samtavro aus dem 11. Jahrhundert sowie eine kleine Kuppelkirche aus dem 4. Jh. Zahlreiche Pilger kommen an das Grab des heiligen Gabriel. Hier wächst der legendäre Brombeerstrauch, an dem die heilige Nino den Beistand von Christus erfleht haben soll.


Schiomgwime Kloster bei Mzcheta

Schiomghwime Kloster
Mzcheta, 6. Jh.

Das Kloster Schiomghwime ist eines der ältesten Klöster Georgiens und besteht aus mehreren Kirchen, die älteste - eine Kreuzkuppelkirche aus dem 6. Jahrhundert - ist tief in den Felsen hineingebaut, so dass von außen nur das Dach und die Kuppel zu sehen sind. Der Ort ist von besonderer Ruhe und mitten in unwirtlicher Felslandschaft von fast paradiesischem Frieden.


Svetizchoveli Kathedrale in Mzcheta

Swetizchoweli
Mzcheta, 11. Jh.

Die Swetizchoweli Kathedrale wurde an der Stelle errichtet, an der bereits im 4. Jahrhundert die erste christliche Kirche Georgiens stand. Das gleichermaßen mächtige wie anmutige Bauwerk ist das Symbol für Georgiens Unabhängigkeit und bildet den architektonischen Mittelpunkt der alten Hauptstadt Mzcheta. Der weite feierliche Innenraum enthält prachtvolle und ungewöhnliche Fresken. Die Fassade ist meisterhaft mit Steinmetzarbeiten verziert.



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Sehenswürdigkeiten Georgien: Kasbek - Georgische Heerstraße


Darjali Schlucht Vladikawkaz

Heerstraße
Tbilissi - Wladikawkas

Die Georgische Heerstraße verläuft auf einem von alters her bekannten Handelsweg, der den Orient mit dem Norden verband. Eine Wegbeschreibung verfasste schon der griechische Geograph Strabo im 1. Jh. v. Chr. Die Heerstraße war die einzige Route, die über den Großen Kaukasus führte. Mit der Expansion des Zarenreichs bis zum Fuß des Großen Kaukasus wuchs die strategische Bedeutung als „Tor zum Orient“.


Ananuri Kirche Heerstrasse

Ananuri
Heerstraße 16. -17. Jh.

Malerisch über dem Jinvali Stausee an der Heerstraße liegt das Ensemble Ananuri, ehemalige Residenz der Fürsten von Aragwi. Die Kirche von Ananuri ist ein letztes Zeugnis der einstigen Steinmetzkunst Georgiens. Über dem Eingang und an den Fassaden ist sie großzügig mit Engeln, Drachen und Lebensbaummotiven verziert.


Kasbek Gletscher im Großen Kaukasus

Kasbek Gletscher
Chewi

Der Kasbek ist mit 5.047m der höchste Berg im östlichen Großen Kaukasus und der berühmteste. An den Kasbek wurde Prometheus geschmiedet, zur Strafe weil er den Menschen das Feuer gebracht hat. Die Georgier nennen den Kasbek: Mkinvarzweri "Eisige Spitze". Die Gegend um den Berg Kasbek eignet sich hervorragend für Wanderungen: ins Snotal, in die Darjal Schlucht oder bis nach Chewsuretien zum Wehrdorf Schatili.


Darjal Schlucht Vladikawkaz

Darial Schlucht
Chewi, Heerstraße

Die Darial Schlucht (Darlal/ Darjali) ist eine der eindrucksvollsten Täler im Großen Kaukasus und war den Griechen bekannt als Tor zur Unterwelt. Bis an die russische Grenze führt der Weg, hier mussten alle Reisenden durch, die aus dem Norden in den Süden reisen wollten. Mächtige Festungen entstanden hier um sich gegen Angreifer aus dem Norden zu schützen.


Gergeti Kloster Zminda Sameba (Dreifaltigkeitskirche)

Gergeti Kloster
am Kasbek 14. Jh.

Die Dreifaltigkeitskirche "Zminda Sameba" (Gergeti Kirche) steht in phantastischer Lage in 2.200m Höhe auf dem Gergeti Berg. Im Hintergrund erhebt sich das grandiose Massiv des Kasbek. In die wilde Gebirgslandschaft eingefügt, repräsentiert die Gergeti-Kirche eindrucksvoll den harmonischen Zusammenklang von georgischer Baukunst mit der Natur.


Sno Tal im Großen Kaukasus

Sno Tal
Chewi

Das Snotal ist ein besonderes Reiseziel in der Region Chewi. Am Nordhang liegt das kleine Dörfchen Dschuta, das zweithöchste Dorf Europas. Ein Highlight im Sno-Tal ist der Tschauchi Berg 3.842m, das berühmteste Klettergebiet im Ost-Kaukasus, die sogenannten "Kaukasischen Dolomiten".


Sowjetisches Denkmal zur russisch-georgischen Freundschaft

Heerstraße Plattform
Nähe Gudauri u. Kreuzpass

Die Aussichtsplattform an der Georgischen Heerstraße ist ein gigantisches Relikt der Sowjetunion zum Gedenken der 100 Jährigen Russisch-Georgischen Freundschaft (1783-1883). Abgebildet ist ein Zyklus russischer und georgischer Legenden gruppiert um Mütterchen Russland, das mit seinen Armen den Knaben Georgien umfangen hält.


Birtwisi Canyon im Kleinen Kaukasus

Birtwissi
Kleiner Kaukasus

Birtwissi liegt etwa 50km südwestlich von Tbilissi entfernt, und ist ein idealer Ort für spannenden Gruppen- und Familienurlaub mit unterschiedlichsten leichten bis anspruchsvollen Aktivitäten: wandern, baden und canyoning. Die eigenwillige Felslandschaft Birtwissi im Kleinen Kaukasus verzaubert und beeindruckt gleichermaßen: traumhafte Seen und Flüsse mit riesigen Felsblöcken, wie spielerisch ins Flussbett geworfen, ein Werk der Giganten aus der Urzeit.



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Sehenswürdigkeiten Georgien: Kleiner Kaukasus


Darjali Schlucht Vladikawkaz

Bordschomi Bergkurort
Tbilissi - Wladikawkas

Bordschomi (Bordjomi) ist ein Bergkurort in der Region Samzche-Dschawachetien. Am Rande von Georgiens größtem Nationalpark gelegen ist Bordschomi bekannt für seine herrliche Natur, Nordmanntannen-Wälder und zahlreiche Heilquellen. Bereits im 1. Jahrtausend v. Chr. wurden die Quellen genutzt, das berühmte Borjomi Mineralwasser, gilt als die beste Medizin für eine gute Verdauung.




Bordschomi Charagauli Nationalpark

Der Bordschomi Charagauli Nationalpark (Bordjomi-Kharagauli) ist der älteste und größte Nationalpark Georgiens. Zahlreiche Wanderrouten wurden mit finanzieller Unterstützung aus Deutschland in den vergangenen Jahren erschlossen und ermöglichen ein- und mehrtägige Trekkingtouren in einer der landschaftlich schönsten Regionen Georgiens.


Kasbek Gletscher im Großen Kaukasus

Sarsma Kloster
10.-14. Jh.

Das Sarsma (Zarsma) Kloster wurde im 6. Jh. gegründet und ist schon von weitem sichtbar. Der gesamte Komplex wurde Anfang des 14. Jh. erbaut. Die Kreuzkuppelkirche, mit einer sich über die gesamte Südlänge erstreckenden Vorhalle mit drei Eingangsportalen, wurde 1308 erbaut. Im Innern finden sich sehr gut erhaltene Fresken aus dem 14. Jh. bedeutend sind mehrere Darstellungen hiesiger Füsten.


Höhlenstadt Wardsia

Wardsia Höhlenstadt
12.-13. Jh.

Immer wiederkehrende Angriffe haben in Georgien eine eigene Art von Baukunst entstehen lassen: aus dem Sandstein ausgemeiselte Festungen und Städte. Der in mehreren Stockwerken steil über dem Fluss in den Felsen gehauene Höhlenkomplex Wardsia (Wardzia) wurde in der Regierungszeit der Königin Tamar gebaut. Hier gab es Straßen, Tunnels, Treppen, Wohnräume, Bibliotheken und Bäder. Seit 1938 steht Wardsia unter Denkmalschutz.




Steinbrücken
ab 12. Jh.

Eine architektonische Besonderheit des Kleinen Kaukasus bilden zahlreiche Steinbrücken aus dem 12. Jh., die bis heute begehbar sind.




Chertwissi Festung
Festungsruine

14 km von Wardsia entfernt liegt die Festung Chertwissi auf einem Felsplateau am Zusammenlauf zweier Flüsse. Chertwissi gilt als eine der ältesten Burgen Georgiens, im 10. Jh. hat sie bereits bestanden. Heute sind noch die Umfassungsmauern und einige Türme aus dem 14. Jh. erhalten. Auffällig ist das exakt gefügte Mauerwerk aus bearbeitetem Naturstein.




Rabatfestung
Adelspalast in Achalziche

Die Rabatfestung ist ein Adelspalast aus dem 13./14. Jh. und erhebt sich im Zentrum von Achalziche, der Hauptstadt der Region Samzche-Dschawachetien. Im 16. Jahrhundert wurde Achalziche vom Osmanischen Reich okkupiert und blieb bis zur russischen Eroberung 1828 unter türkischer Herrschaft. 2010 wurde die gesamte Anlage komplett wieder aufgebaut.




Tabazkuri See
Vulkansee in Dschawachetien

Der Tabazkuri See ist der schönste von zahlreichen Vulkanseen auf etwa 2.000m Höhe, bereits über der Baumgrenze. Hier finden sich eine große Anzahl von Wasser- und Singvogelarten, u.a. Kolonien von Pelikanen. Der Tabazkuri See eignet sich hervorragend für einen kleinen Grill-Ausflug. Direkt am See liegt ein armenisches Dorf.




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Sehenswürdigkeiten Georgien: Kirchen und Klöster


Bolnissi Kreuz an der Bolnissi Kirche

Bolnissi Kirche
Kwemo-Kartlien, 5. Jh.

Im 5. Jahrhundert erbaut gilt die Bolnissi Kirche als ältester und dabei auch gut erhaltener Basilikabau in Georgien. Sie besteht aus drei Schiffen mit gewölbten Decken und einem gemeinsamen Satteldach. Die hier entdeckten Inschriften in georgischer Sprache aus dem 5. Jh. zählen zu den ältesten georgischen Schriftzeichen.


Nikorzminda Kirche in Racha

Nikorzminda Kirche
Ratscha, 10. Jh.

Die in Ratscha gelegene Nikorzminda Kirche ist ein Sechs-Apsiden-Bau und mit Abstand die am kunstvollsten verzierte Kirche Georgiens. Zwischen 1010 und 1014 unter König Bagrat III. errichtet, beeindruckt sie den Betrachter mit einer verschwenderischen Üppigkeit des Fassaden-Dekor und ihren schönen Fresken aus dem 16.-17. Jahrhundert.


Samtawissi Kirche Ostfassade

Samtawissi Kathedrale
Gori, 11. Jh.

Die Samtawissi (Samtavisi) Kathedrale ist eine Kreuzkuppelkirche aus dem 11. Jh. mit beinahe quadratischem Grundriss. Bedeutend ist die Samtawisi Kirche durch ihren meisterhaft ausgeführten und außergewöhnlich schönen Fassadendekor an der Ostseite, der für viele georgische Kirchen wie die Metechi Kirche in Tbilisi zum Vorbild wurde.


Fresko Kinzwissi Kirche

Kinzwissi Kirche
Gori, 11. Jh.

Nicht ganz leicht zu erreichen, mitten im Wald liegt die Kinzwisi Kirche aus dem 11. Jh. nieder. Berühmt wurde die Kinzwissi Kirche für ihre Lapislazuli-blauen Fresken. Der Verkündigungsengel, bekannt als der "Blaue Engel" (13. Jh.) ist von überirdischer Schönheit und ist ein Beispiel der frühen georgischen Renaissance.


Fresko Atenis Sioni Kirche bei Gori

Atenis Sioni Kirche
Kartli, 7. Jh.

Die Atenis Sioni Kirche liegt 12km südlich von Gori, lieblich eingebettet in Weingärten und Natur. Die Kirche wurde der Jungfrau Maria geweiht und erhielt ihren Namen vom Berg Zion. Berühmt für ihre Fassade mit Jagdszenen aus dem 7.-10. Jahrhundert zählt die Kreuzkuppelkirche zu den schönsten Kirchen Georgiens. Die Fresken beeindrucken durch ihre kraftvollen Linien und Dynamik.


Zromi Kirche

Zromi Kirche
Kartlien, 7. Jh.

Die Erlöserkirche von Zromi ist eine der frühesten und vollendetsten Kirchen vom Typ des "eingeschriebenen Kreuzes" in der gesamten christlichen Welt. Der Bau stammt aus den Jahren 626-634 und zeigt eine beachtliche Größe. Durch ein Erdbeben stark beschädigt, wurde die Kirche von Zromi erst in den letzten Jahren wieder vollständig restauriert.


Mozameta Kloster bei Kutaisi

Mozameta Kloster
Imeretien, 8. - 11. Jh.

Das Kloster Mozameta (Mozameta) liegt wunderschön an einem steilen Hang über dem Rioni Tal. Zu dem Ensemble zählen u.a. eine Kapelle, ein Glockenturm. Mozameta ist ein beliebter Pilgerort. Der Name Motsameta bedeutet Kloster der Märtyrer. Die hier ruhenden Heiligenreliquien sollen Wunder bewirken, man muss dafür durch einen schmalen Gang hindurch kriechen.


Betania Kirche in Georgien

Betania Kloster
Kartli, 12./13. Jh.

In einem tiefen, bewaldeten Tal 18km südlich von Tbilisi liegt das Kloster Betania. Die Kirche von Betania ist eines der besten und charakteristischsten Beispiele für die Architektur des 12./13. Jhs. Bedeutend sind die Fresken, an der Nordwand findet sich eines der seltenen, zeitge-nössischen Portraits von Königin Tamar mit Vater und Sohn. Erst Mitte des 19. Jh. wurde die lange verlassene Kirche wiederentdeckt und restauriert.


Manglisi Kirche

Manglissi Kathedrale
Kartli, 5. bzw. 11. Jh.

Das uralte Städchen Manglissi liegt 60km südlich von Tbilissi malerisch eingebettet in die sanfte Hügellandschaft des Kleinen Kaukasus, umgeben von wunderschönen Dörfern mit der Gipfelkette des Kleinen Kaukasus am Horizont. Die bischöfliche Kathedrale von Manglisi ist im Kern einer der frühesten Vierkonchen-Bauten aus dem 5. Jh. Im 11. Jh. wurde das achtseitige Bauwerk erweitert und stark verändert. Eine architektonische Auffälligkeit bilden die gleichgroßen, sternartigen Gibel, die dem Bauwerk eine besondere Beweglichkeit verleihen.



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Sehenswürdigkeiten Georgien: Kachetien


Alaverdi Kathedrale in Kachetien

Alawerdi Kathedrale Kachetien, 11. Jh.

Aus der Ebene des Alasanitals, inmitten der Weinbauregion Kachetien, erhebt sich die mächtige Kathedrale Alawerdi des heiligen Georg. Der gewaltige Kreuzkuppelbau ist umschlossen von einer Festungsmauer und imponiert durch seine Höhe (50m) und hellem Innenraum.


Schuamta Kloster in Kachetien

Alt-Schuamta Kloster
Kachetien, 5. / 7. Jh.

Auf einer Waldlichtung liegt das Ensemble Alt-Schuamta. Eine kleine Kirche aus dem 5. Jh., dahinter eine kleine und große Kuppelkirche aus dem 7. Jh. mit Fresken aus dem 12. Jh. Etwas talwärts liegt das Nonnenkloster Neu- Schuamta aus dem 16. Jh. Die Kirche Neu Schuamta gilt als bedeutendes Beispiel der ostgeorgischen Ziegel-Architektur, Zeugnisse seiner engen Verbindung zu Persien.


Lawra Kloster Dawit Garedscha

David Garedschi Kloster
Kachetien, 6. - 11. Jh.

In der Einöde der Steppenwüste Garedscha an der Grenze zu Aserbaidschan erstreckt sich der Klosterkomplex Davit Garedschi über eine Länge von 25 km. Hier bildete sich im 10. Jahrhundert eine eigene Malschule heraus, wovon einige Fresken bis heute erhalten sind, bestechend schön durch ihren linearen Stil und die eigenwillig lichte Farbkomposition.


Gremi Kirche und Burg

Gremi Burg
Kachetien, 16. Jh.

Schon von weitem sichtbar erhebt sich die mächtige Erzengelkirche von Gremi, im Hintergrund erhebt sich der schneebedeckte Kaukasus. Die kleine Stadt Gremi, spielte eine wichtige Rolle in der Geschichte des mittelalterlichen Georgiens als Hauptstadt von Kachetien im 16.-17. Jh. Sie war nicht nur Residenz der Könige von Kachetien sondern auch ein großes Handelszentrum.


Ikalto Kirche in Kachetien

Ikalto Kloster
Kachetien, 8. Jh.

Eines der fruchtbarsten Kulturzentren des mittelalterlichen Georgiens war die Akademie von Ikalto, neben Gelati eine der beiden großen Akademien Georgiens. Sie entstand zeitgleich wie die Universität von Bologne. DieKirche von Ikalto ist ein Kreuzkuppelbau aus dem 8. Jh. und mit fast quadratischem Grundriss einer der ersten Zentralbauten Georgiens.


Kwelazminda Kirche in Gurdschaani

Kwelazminda Kirche
Kachetien, 9. Jh.

Die Kwelazminda Kirche von Gurdjaani liegt auf einem Berg mitten im Wald und ist eine der originellsten Kirchen Georgiens, ein langgestreckter Basilikabau mit zwei gleichgroßen Kuppeln, ein Beispiel der architektonischen Experimentierfreudigkeit georgischer Baumeister. Der Innenraum ist von hohen Galerien umgeben, die dem Bauwerk eine besondere filigrane Wirkung verleihen.


Nekressi Kloster in Kachetien

Nekressi Kloster
Kachetien, 4. - 6. Jh.

Ein Bergrücken erhebt sich steil aus dem flachen Alasanital empor. Dort oben, völlig abgeschieden, befindet sich der  Klosterkomplex Nekressi. Hier steht die älteste erhalten gebliebene Kirche Georgiens, eine kleine Basilika aus dem 4. Jh. im Stil zoroastrischer Feuertempel.


Zinandali Weingut ehemaliger Fürstensitz

Zinandali Weingut
Kachetien, 19. Jh.

Mitten im ostgeorgischen Kachetien schuf Fürst Tschawtschawadse im 19. Jahrhudert ein Zentrum europäischer Aufklärung. Als Erster stellte er in Georgien Wein nach europäischem Verfahren her und begründete damit einen der bekanntesten georgischen Markenweine. Hier verkehrte der russische Diplomat und Schriftsteller Alexander Gribojedow und verliebte sich in die Prinzessin Nino Tschawtschawadse, seine spätere Frau.


Zinandali Weingut und ehemalige Residenz der kachetischen Fürsten

Telawi
Kachetien

Am Alasani Fluss liegt die kachetische Hauptstadt Telavi, bekannt für Weinbau und Weinherstellung. Erstmals wurde Telavi im 2. Jahrhundert auf einer Weltkarte markiert. Im 9. Jahrhundert wurde Telavi Hauptstadt des Königreichs Kachetien-Heretien. Direkt an der Seidenstraße gelegen, blühten hier Handel und kulturelles Leben.


Sighnaghi in Kachetien

Sighnaghi (Signagi)
Kachetien

Im Herzen der Weinbauprovinz Kachetien, am Rande der Alasaniebene liegt das uralte Städtchen Sighnaghi, umschlossen von einer gewaltigen Festungsmauer mit 23 Türmen, errichtet im 18. Jh. unter dem König Erekle II. Vom Stadtrand eröffnet sich ein atemberaubender Blick auf das Alasani Tal und die kaukasischen Berge in Richtung Daghestan. Sighnaghi ist eine der kleinsten Städte Georgiens, und wurde grundlegend restauriert. Die Häuser, sind alle in typisch ostgeorgischem Stil gebaut.


Neu Schuamta Kirche in Kachetien

Neu-Schuamta
Kachetien, 16. Jh.

Etwas talwärts liegt das Nonnenkloster Neu Schuamta aus dem 16. Jh. Neuschuamta ist durch seine ornamentale Verkleidung ein gutes Beispiel für den persischen Einfluss in Ostgeorgien. Ursprünglich war die Klosterkirche mit Fresken ausgestaltet, nach der Abschaffung der georgisch-orthodoxen Selbständigkeit im 19. Jh. wurden die Wände mit weißer Farbe übertüncht. Im 20. Jh hat man sie teilweise restauriert.


Ninozminda Kirche älteste Kreuzkuppelkirche in Kachetien

Ninozminda Kirche
Kachetien, 6. / 16. Jh.

Etwa 40km von Tbilissi entfernt liegt die Ruine der Kirche Ninozminda, einer der ersten Zentralbauten mit kreuzförmigem Grundriss aus dem 6. Jh. Neben der Kirche befindet sich ein viergeschossiger Glockenturm aus dem 16. Jahrhundert, ähnlich wie der Glockenturm von Neu-Schuamta ein typisches Beispiel für die Architektur des Spätfeudalismus in Georgien.



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Sehenswürdigkeiten Georgien: Swanetien


Mestia Verwaltungszentrum in Swanetien

Mestia
Swanetien

Mestia ist das Zentrum der Hochgebirgsregion Swanetien, bekannt durch seine eindrucksvollen Wehr- und Wohntürme vor der Kulisse imposanter Gletscher des Großen Kaukasus. Die gesamte Region Oberswanetien zählt zum UNESCO Weltkulturerbe. Mestia beherbergt mehrere Museen mit bedeutenden Kulturschätzen, darunter Georgiens kostbarste Ikonen und illuminierte Handschriften aus den frühesten Jahrhunderten.


Uschguli höchstes Dorf Europas

Uschguli Bergdorf
Swanetien

Auf 2.200 m Höhe gelegenen und umgeben von Berggipfeln im ewigem Eis, ist Uschguli das höchste dauerhaft besiedelte Dorf Europas. Die aus mehreren Siedlungen bestehende malerische Dorfgruppe bietet bei klarer Sicht freien Bick auf den höchsten Berg Georgiens den Schchara (5.068m) und fasziniert durch ihre beeinruckenden mittelalterlichen Wehrtürme in unberührter Natur.


Lagurka Kirche in Swanetien

Lagurka Kirche
Swanetien

Die Lagurka Kirche ist das größte Heiligtum der Swanen und thront erhaben auf einem steilen Gipfel vor der Kulisse des mächtigen Uschba. Von außen ein schlichter Basilika-Bau birgt sie in ihrem Innern Georgiens kostbarste Schätze. Uralte swanische Ikonen und Handschriften. Von ergreifender Wirkung sind auch die swanischen Fresken, die sicher nur hier in der ungebändigten Natur Swanetiens geschaffen werden konnten.


Uschba Gletscher im Großen Kaukasus

Uschba Gletscher
Gletscher, 4737m / 4698m

Uschba "der Schreckliche", so heißt Georgiens höchster Berg im Kaukasus. Der Uschba gilt als einer der gefährlichsten Gletscher des Großen Kaukasus und wird in Swanetien als heilig verehrt. Der Nordgipfel des Uschba wurde erstmals 1888 bestiegen, der Südgipfel nach 20 gescheiterten Versuchen im Jahre 1903.



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Sehenswürdigkeiten Georgien: Tuschetien


Omalo Tuschetien

Omalo Tuschetien
Verwaltungszentrum

Omalo ist das Zentrum der Gebirgsregion Tuschetien, bekannt durch seine beeindruckenden Wehr- und Wohntürme in der wildromantischen Berglandschaft des Großen Kaukasus. In Omalo gibt es ein Ethnographisches Museum und die Wehrfestung Keselo.
Tuschetien gehört zu den unberührtesten Regionen Georgiens und eignet sich hervorragend für Wanderungen und Abenteuerreisen.


Kirche aus Schieferstein in Schenako Tuschetien

Schenako Bergdorf
Dorf mit Kirche

Schenako das Nachbardorf von Omalo ist ein Bergdorf im tuschetischen Hochland nahe der Grenze zu Daghestan mit sehr schönen traditionellen Häusern. Bekannt ist Schenako vor allem, weil sich hier eine der wenigen tuschetischen Kirchen befindet, eine Kreuzkuppelkirche aus Schieferstein.


Diklo Ruine

Diklo Festung
Grenze zu Daghestan

Diklo ist das letzte tuschetische Dorf vor der daghestanischen Grenze nordöstlich von Omalo. Spektakulär über einer steilen Schlucht liegt die Ruine der alten Festung von Diklo. Eine Erinnerung an die ständigen Einfälle aus dem nördlichen Kaukasus.


Tuschetischer Wohnturm in Dartlo

Dartlo Bergdorf
Dorf mit Wehrtürmen

Das tuschetische Bergdorf Dartlo liegt nordwestlich von Omalo und ist bekannt für seine charakteristischen Wehrtürme im sogenannten Pyramidenstil.



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Sehenswürdigkeiten Georgien: Chewsuretien


Landschaft in Chewsuretien

Chewsuretien
Region im Großen Kaukasus

Im Nordosten des Großen Kaukasus liegt die Region Chewsuretien. Cheswuretien ist die abgelegendste und am schwersten zugängliche Region Georgiens. Die Chewsuren sind bekannt für tollkühne Reiterspiele und geschmackvolles Kunsthandwerk.


Schatili Dorf in Chewsuretien

Schatili Dorf
Festungsdorf

Schatili in Chewsuretien ist einer der beeindruckendsten Orte Georgiens. Das uralte Dörfchen ist in den Berghang hineingebaut und scheint aus den Felsen heraus zu wachsen. Die Wände der dicht zusammengedrängten Wehrtürme bilden eine einzige schützende Festung. Jeder Turm ist Wohnung und Durchgang, jedes Dach gleichzeitig Terasse.


Festungsruine Muzo in Chewsuretien

Muzo Ruine
ehem. Wehrsiedlung

Nahezu uneinnehmbar befinden sich auf einem hoch aufragenden Felsen, der Landschaft vollkommen angepasst, die Ruinen der Wehrsiedlung Muzo, ein jahrhunderte altes Bauensemble aus Schiefer-Trockenbau mitten in unberührter Natur.



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