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Georgische Literatur


Literatur Georgien, Foto: Georgia Insight

"Jedes Blatt hat brennende balladische Momente einer ganz fremdartigen Schönheit, (...) obwohl das Gefühl nicht deutlich zu unterscheiden vermag, wem es eigentlich diesen exotischen, wie Rosenöl und Haschisch betäubenden Duft zu danken hat, Robakidse oder Georgien selbst."

STEFAN ZWEIG, Vorwort zu "Das Schlangenhemd" von Grigol Robakidse, 1923

Die georgische Literatur ist in Europa noch weitgehend unbekannt. Es gibt immer noch sehr wenig deutsche Übersetzungen georgischer Bücher. Wer sich jedoch näher mit der georgischen Kultur beschäftigen möchte, wird in vor allem in der georgischen Literatur einen aufschlussreichen Zugang finden.


Georgische Schriftsteller und Werke

"Die georgische Literatur zählt zu den größten, reichsten und am besten entwickelten Literaturen der Welt."

HEINZ FÄHNRICH, deutscher Kaukasiologe, 1981

In einem Volk mit weniger als vier Millionen Sprechern, wird man kaum eine bedeutende literarische Tradition vermuten, Tatsache ist jedoch, dass die georgische Literatur zu den reichsten, und ausgereiftesten der Erde zählt (vergl. Prof. Donald Rayfield, "Fünfzehnhundert Jahre georgische Literatur")

"In diesem Zusammenhang muss allerdings daran erinnert werden, dass auch Shakespeares Englisch nicht von mehr als vier Millionen Menschen gesprochen wurde."

DONALD RAYFIELD, Professor of Russian and Georgian, Universität London

Trotz der zahlreichen verheerenden Kriege - Tbilisi wurde dabei vierzig mal vollständig zerstört - sind noch immer etwa tausende altgeorgische Handschriften erhalten.

Die georgische Literatur ist reich an eigenen Werken und Übersetzungen, es existieren noch mehr als 30.000 georgische Handschriften darunter Übersetzungen, deren griechische Originale bereits verloren gegangen sind. Die erste Druckerei in georgischer Sprache entstand in den zwanziger Jahren des 17. Jahrhunderts in Italien.

Das älteste uns erhalten gebliebene Literaturwerk in georgischer Sprache, eine Novelle aus dem 5. Jh., weist bereits einen so hohen Grad an stilistischer und sprachlicher Vollkommenheit auf, dass man von einer literarischen Tradition ausgeht.


Bücherschrank mit georgischen Büchern, Foto: Armin Schmolinske

Die Georgier sind leidenschaftliche Leser, jeder Haushalt ist im Besitz einer großen Anzahl Bücher, sowohl eigener Schriftsteller als auch einer beträchtlichen Auswahl internationaler Literatur. Jedes noch so kleine Dorf verfügt über eine Bibliothek mit oft bis zur Unkenntlichkeit zerlesenen Werken: Thomas Mann, Mark Twain, und sogar Übersetzungen der Edda. 

"Jeder Bauer in Georgien hat Bücher, die er liest und liebt und auswendig kann. Die Georgier lieben Gedichte. Ich kann mich nicht erinnern, bei einem deutschen oder österreichischen Bauern prall gefüllte Bücherregale gesehen zu haben, mit Werken der Weltliteratur."

CLEMENS EICH, österreichischer Schriftsteller, 1996

Dass im deutschen Sprachraum noch immer kaum jemand georgische Dichter kennt, liegt zum einen an der fehlenden Sprachkompetenz von beiden Seiten, zum anderen an der Schwierigkeit der Übertragung textimmanenter Rhythmik und Lautmalerei, die einen wesentlichen Anteil der Qualität auch bei Prosatexten ausmachen.


Schota Rustaveli, der bedeutendste georgische Dichter

Weltruhm erlangte das gewaltige Epos "Der Recke im Tiegerfell" von Shota Rustaveli (1172-1216), eine in Form und Thematik beispiellose Synthese persischer und europäischer Poesie. Das Werk zählt zu den Meisterwerken der Weltliteratur und beeinflusste sogar die italienische Renaissance.

Das Thema, die Kultur- und Religionsübergreifende Freundschaft, war an ethischen Maximen seiner Zeit weit voraus und hat Gültigkeit bis in die Gegenwart hinein behalten.


Georgische Handschrift, Foto: geomanuscript.ge


Literatur Georgiens unter Russischer Herrschaft

In den Jahren der russischen Oberhoheit (1801-1917) hatten die Georgier massiv gegen die Unterdrückung ihrer Sprache zu kämpfen. Im Zuge der Russifizierung wurde Georgisch als Verwaltungs- und Kirchensprache abgeschafft. Die Veröffentlichung georgischer Zeitungen und Bücher war stark beschränkt. Selbst der Begriff "Georgien" wurde durch die Bezeichnung "Gouvernement von Tiflis" und "Kutaissi" ersetzt.

In den Schulen war die Muttersprache verboten, auch in den Pausen, Kinder bekamen für jedes georgische Wort auf die Finger geschlagen und nur die Tatsache einer tiefen Verbundenheit der Georgier zu ihrer Literatur, deren mündliche Pflege fest im täglichen Leben verankert war, hat die Sprache vor dem Aussterben bewahrt, mehr noch, gerade aus dieser Generation sind Dichter hervorgegangen, deren literarisches Erbe maßgeblich zur kulturellen Identität der Georgier beitragen sollte.

Die bekanntesten unter ihnen, Akaki Zereteli (1840-1915), Ilja Tschawtschawadse (1837-1907) und Wascha Pschawela (1868-1915) zählen noch heute zu den beliebtesten Autoren, aus deren Werken jeder Georgier auswendig zitieren kann.

Unter ihrem Einfluss entwickelte sich Georgien zur Oase des freien intellektuellen und künstlerischen Lebens. Verbannte Dekabristen aus Sankt Petersburg wurden von der georgischen Oberschicht ebenso begeistert aufgenommen wie später Exilautoren aus Moskau.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts fand ein reger Austausch zwischen Georgien und Westeuropa statt. Viele Georgier wie Grigol Robakidse (1882-1962) oder Konstantin Gamsachurdia (1893-1975), der Vater des zukünftigen ersten Präsidenten, studierten in Deutschland, Österreich und der Schweiz und kamen dort in Kontakt mit deutschen Schriftstellern wie Stefan Zweig und Thomas Mann.

Verschiedene Literaturbewegungen entstanden, wie die avantgardistische Schriftstellergruppe "Tsisperi Kantsebi" (Blaue Hörner) und wurden zur treibenden Kraft des intellektuellen Lebens im Kaukasus:

"Die hohe Kultur der Gebildeten, ihr geistiges Leben, war in diesem Ausmaß in jenen Jahren eine Seltenheit."

BORIS PASTERNAK, russischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger

Unter Stalin wurden alle moderne Literaturbewegungen vom Staat unterdrückt und den stalinistischen Säuberungen fielen auch zahlreiche georgische Schriftsteller zum Opfer. Fast die Hälfte der Gruppe "Tsisperi Kantsebi", kam dabei um, darunter die bedeutenden Dichter Tizian Tabidse (1893-1937) und Paolo Iaschwili (1894-1937), von dessen Familie der russische Schriftsteller Boris Pasternak während seines Exils aufgenommen worden war:

"Seine Poesie fußt auf Fakten und exakten Zeugnissen seiner Empfindungen. Sie ist der modernen europäischen Prosa verwandt: Belyi, Hamsun, Proust, und wie ihre Dichtungen voll erfrischender, unerwarteter und genauer Beobachtungen. Es ist höchste schöpferische Poesie."

BORIS PASTERNAK über Paolo Iaschwili

Die Werke georgischer Dichter wurden in Russland von Boris Pasternak und seinen Zeitgenossen besonders in dieser Periode kommunistischer Einheitskultur als Inbegriff der Unabhängigkeit und selbständigen schöpferischen Tätigkeit erlebt:

Die  Lyrik des Giorgi Leonidse (1900-1966), "dieser so ganz und gar unabhängige Dichter", das "unabhängige Schaffen" in "höchster Vollkommenheit" Simon Tschikowanis (1903-1966) und ebenso die Bücher Wascha Pschawelas, die "zur Kultivierung der Individualität führten, vergleichbar den Werken der großen Individualisten der jüngsten Vergangenheit im Westen" (Boris Pasternak, zitiert aus "Briefe nach Georgien").

Mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion erlangte Georgien zwar seine lang ersehnte Selbständigkeit, wurde aber über Nacht von der reichsten Sowjetrepublik zu einem der ärmsten Länder der GUS-Staaten.

Die folgenden Jahre des wirtschaftlichen Niedergangs hatten spürbare Auswirkungen auf die georgische Literaturszene. Es gab keine Verlage mehr, keine Buchhandlungen, keine Finanzierungshilfen für die Publizierung neuer Werke, und erst in den letzten Jahren erwachte wieder das Interesse von Förderinitiativen beispielsweise aus der Schweiz.

Unter der Gegenwartsliteratur ragt besonders der Erzähler Aka Morchiladze (geb. 1966) heraus, dessen Romane in Georgien alle zu Bestsellern wurden. 

Eines seiner Werke ist inzwischen auch auf Deutsch erschienen, das Buch "Santa Esparanza", die eigenwillige Chronik eines Landes, das Georgien vielleicht hätte sein können, wäre es nicht im 19. Jahrhundert unter russischer Herrschaft gelangt und später Teil der Sowjetunion geworden (Anna von Hahn).

"Santa Esperanza ist sicherlich eines der originellsten Bücher, die im 21. Jahrhundert publiziert wurden."  (Radio Liberty) "Das literarische Feuerwerk des bedeutendsten georgischen Autors der Gegenwart entführt den Leser in eine manchmal ironisch-skurrile, manchmal leise melancholische, jedoch immer faszinierende Welt."

PENDO VERLAG München / Zürich, 2006

Zu den jüngsten Entdeckungen zählen die Autorinnen Nino Haratischwili und Tamta Melaschwili (Deutscher Jugendliteraturpreis 2013), deren Werke mehrere internationale Preise errangen. Aktuellste Neuerscheinung ist die Anthologie
"Techno der Jaguare - Neue Erzählerinnen aus Georgien" erschienen 2013.

>> Georgische Autoren auf der Leipziger Buchmesse 2013

>> mehr über georgische Gegenwartsliteratur (gratzfeld.ch)

>> Georgische Märchen

>> über die georgische Sprache


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Reisen in Georgien


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Reisen nach Georgien
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Mzcheta Tagestour
UNESCO Weltkulturstadt

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Rundreise 7 Tage
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Kulturreise 14 Tage
Kirchen & Klöster Georgien

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Georgische Musik

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Georgische Literatur auf Deutsch

Übersetzungen georgischer Autoren

Anthologie georgischer Lyrik

GERD-ROBERT GRÜNERT
POP Verlag, Dez 2015,
578 Seiten

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Georgische Autorinnen

Georgische Autorinnen aus 11 Jahrhunderten

Steffi Chotiwari-Jünger
Shaker, 2014,
190 Seiten

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Kaukasische Novellen

GRIGOL ROBAKIDSE
Suhrkamp,
105 Seiten

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Megi, ein georgisches Mädchen

GRIGOL ROBAKIDSE
Tübingen,
105 Seiten

>> antiquarisch

Das Schlangenhemd

GRIGOL ROBAKIDSE
Diederichs,
221 Seiten

>> antiquarisch

Die Hüter des Grals

GRIGOL ROBAKIDSE
Diederichs,
264 Seiten

>> antiquarisch

Der Ruf der Göttin

GRIGOL ROBAKIDSE
Diederichs,
222 Seiten

>> antiquarisch

Die gemordete Seele

GRIGOL ROBAKIDSE
Diederichs,
214 Seiten

>> antiquarisch

Der Mann im Pantherfell

SCHOTA RUSTAWELI
dt. Ruth Neukomm
Manesse 1991,
495 Seiten

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Der Recke im Tigerfell

SCHOTA RUSTHAWELI
dt. Hugo Huppert
Rütten&Loening 1980 ,


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Der Recke im Tigerfell

SCHOTA RUSTAWELI
dt.
Viktoria Ruika-Franz
Kinderbuchverlag 1988,
156 Seiten

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Der Mann im Tigerfelle

SCHOTA RUSTAWELI
dt.
Arthur Leist
Adamant Media Corporation
2001, 298 Seiten

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Der Ritter im Tigerfell

SCHOTA RUSTAWELI
dt.
Marie Prittwitz
Shaker 2011,
256 Seiten

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Der Mann im Pantherfell

SCHOTA RUSTAWELI
dt.
Hermann Buddensieg,
Tbilissi Sabtschota Sakartwelo 1976,
212 Seiten

>> antiquarisch


Georgische Gegenwartsliteratur auf Deutsch

Deutscher Jugendliteraturpreis 2013 für Abzählen von Tamta Melaschwili

>> weiter zu Jugendliteratur.org

Roman Georgien

Der Garten der Dariatschangi

OTAR TSCHILADSE
Roman 2013, Mathes & Seitz Berlin
1008 Seiten

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Roman Georgien

Der Klub

BE'SHAN
Books on Demand
Juli 2013
Roman, 228 Seiten

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Roman Georgien

Techno der Jaguare

Nino Haratischwili, Tamta Melaschwili u.a.
Frankfurter Verlagsanstalt
1. Februar 2013
Anthologie, 146 Seiten

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Roman Georgien

Abzählen

TAMTA MELASCHWILI
Unionsverlag
20. Februar 2012
Roman, 120 Seiten
Jugendliteraturpreis

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Mein sanfter Zwilling

NINO HARATISCHWILI
Roman 2011, Frankfurter Verlagsanstalt
378 Seiten

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Georgische Gegenwartsliteratur

MANANA TANDASCHWILI
Anthologie, 2010
Reichert Verlag, 406 Seiten

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Lamaras Briefe

oder vom Untergang
des Kommunismus
HELGA KURZCHALIA
Briefroman, 2010,
123 Seiten

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Roman Georgien

Kapitän Wakusch

GIWI Margwelaschwili
In Deuxiland, Band I

Verbrecher Verlag, 2010
Roman, 412 Seiten

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Begegenung mit Ursprung und Zeit

NINO HARATASCHWILI,
GIWI MARGWELA- SCHWILI u.a., Fotos CHRISTA VOGEL, 2008, Edition Braus, 148 S.

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Santa Esperanza

AKA MORCHILADZE
Essays, 2006
Pendo Verlag,
850 Seiten

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Georgisches Album

ANDREJ BITOW
dt. Rosemarie Tietze
Reisebericht, 2003
Suhrkamp,
224 Seiten

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Georgische Erzählungen

Hrsg. NAIRA GELASCHWILI
Erzählungen, 2000
Suhrkamp,
299 Seiten

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Mutterland Georgien

KHATUNA MANOS
Reisebericht, 200
Books on Demand,
160 Seiten

>> mehr Infos


Über weitere Buchtipps von georgischen Autoren freuen wir uns.


Überblick über die georgische Literatur

>> Heinz Fähnrich, Die Georgische Literatur, Tbilisi 1981

>> Die Georgische Sprache


Informationen über georgische Autoren der Gegenwart

>> RACHEL GRATZFELD Agentur für georgische Literatur


>> Kulturreisen in Georgien

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