Georgische Heerstraße

საქართველოს სამხედრო გზა


Tor zum Orient

Die Georgische Heerstraße verbindet Russland mit Georgien und verläuft über den Großen Kaukasus durch spektakuläre Landschaften. Die Straße führt von Tbilissi in Georgien nach Wladikawkas in Südrussland und ist 213 Kilometer lang.

Bei Stepanzminda durchquert die Heerstraße die Bergregion Chewi (Kasbek Region). Von hier aus kann man nur zu Fuß die benachbarten Regionen Chewsuretien und Tuschetien erreichen.

Die hohen Berge bildeten eine natürliche Grenze zu den Nachbarregionen, so dass sich in jedem Tal ein ganz eigenes Völkchen entwickelt hat, das sich bis heute in Charakter und Traditionen von den Bewohnern der Nachbartäler unterscheidet.

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Sehenswertes

Unsere Empfehlungen für Sie

Ananuri Wehrkirche

Malerisch über dem Schinwali Stausee an der Heerstraße liegt das Ensemble Ananuri aus dem 16./17. Jh., ehemalige Residenz der Fürsten von Aragwi. Die Kirche von Ananuri ist ein letztes Zeugnis der einstigen Steinmetzkunst Georgiens. Über dem Eingang und an den Fassaden ist sie großzügig mit Engeln, Drachen und Lebensbaummotiven verziert.

Aussichtsplattform Heerstraße

Sowjetisches Monument

Ein einzigartiges Relikt aus der Sowjetzeit ist das monumentale Denkmal zur 200 Jährigen georgisch-russischen "Freundschaft". Abgebildet ist ein Zyklus russischer und georgischer Legenden, gruppiert um die Figur von Mütterchen Russland, die mit ihren Armen Georgien, in Gestalt eines unschuldigen Knabens, umfangen hält.

Gergeti Kloster

Zminda Sameba Kirche, 14. Jh.

Eines der schönsten Klöster und beliebtestes Fotomotiv ist die Sameba Kirche in Stepanzminda. Schon von weithin sichtbar thront sie auf einer Höhe von 2.200m, während sich im Hintergrund das grandiose Massiv des Kasbek Gletschers erhebt. In ganz besonderer Weise repräsentiert die Gergeti-Kirche das harmonische Zusammenspiel von georgischer Baukunst und der sie umgebenden Natur.

Heerstraße

Georgische Heerstraße

Verbindung von Tbilissi und Wladikawkas

Die Georgische Heerstraße verläuft auf einem seit Alters her bekannten Handelsweg und verbindet den Norden mit dem Orient. Eine Wegbeschreibung verfasste schon der griechische Geograph Strabo im 1. Jh. v. Chr. Die Heerstraße war die einzige Route, die über den Großen Kaukasus führte. Mit der Expansion des Zarenreichs bis zum Fuß des Großen Kaukasus wuchs die strategische Bedeutung der Region als "Tor zum Orient".

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Wichtiger Hinweis: Georgien ist ein kleines Land mit viel und zunehmender Beachtung aber wenig touristischer Infrastruktur, die Kapazitäten sind sehr begrenzt. Unsere Angebote gelten für eine Dauer von 14 Tagen. Das erste Angebot und eine Bearbeitung (geringfügige Änderungen) arbeiten wir selbstverständlich kostenlos für Sie aus. Für weitere Ausarbeitungen oder erneuter Prüfung der Kapazitäten erheben wir eine Bearbeitungsgebühr von 50 Euro. Für jede weitere Ausarbeitung 20 Euro.