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Ornithologische Reise Georgien 12 Tage | für Genießer (inkl. Weinregion)
Dauer: 12 Tage / 13 Nächte
Reiseleitung: Ornithologe + Reiseleiter
Verpflegung: HP / VP
Einzelzimmer-Zuschlag: 335 € pro Person
Schwierigkeit: 3

mittelschwer, mit Wanderungen bis zu 6 Stunden

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Termin: 14.05.2023 - 25.05.2023 Teilnehmer: 5 - 10 Preis: 2.533 € Buchen »

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Reiseroute

Karte mit Reiseroute zur Georgien Reise Ornithologische Reise Georgien 12 Tage | für Genießer (inkl. Weinregion)

Mit über 500 Arten ist der Kaukasus eines der vogelreichsten Gebiete Europas. Zwei Hauptflugrouten der Zugvögel führen über Georgien.

Reise zum endemischen Kaukasus Königshuhnn, ins Tschatschuna Gebiet und in die feuchte Hochebene Dschawachtetiens.

Lernen Sie ganz nebenbei noch ein uraltes Kulturland kennen, die bedeutendsten UNESCO Kulturerbestätten und den berühmten georgischen Wein.


Höhepunkte der Reise

  • Hochgebirgsregion Großer Kaukasus
  • Nationalpark Waschlowani inkl. Tschatschuna
  • Steppenwüste Garedscha
  • Vulkanisches Hochplateau des Kleinen Kaukasus
  • Region Samzche-Dschawachetien

Reiseprogramm

Ankunft in Tbilissi

Empfang am Flughafen voraussichtlich kurz nach Mitternacht und Transfer ins Hotel.

Übernachtung in Tbilissi

1Tbilissi Stadt, der warmen Quellen

Antshcis´chati, Metechi, Bäderviertel, Narikala Festung, Rustaweli Avenue,

Am Vormittag Stadtführung durch die Altstadt, Besichtigung der mittelalterlichen Kirchen Antschis´chati, Metechi und Sioni, Spaziergang durchs orientalische Bäderviertel, die charakteristischen Kuppelbäder wurden über den natürlich vorkommenden Schwefelquellen errichtet und ermöglichten den Bewohnern bereits im frühen Mittelalter einen angenehmen Lebensstil. Aufstieg zur Narikala Festung, von wo sich ein weiter Blick über die Stadt bietet. Bei klarem Wetter kann man bis zum Kasbek sehen, der sich 150km nördlich als mächtiger Solitär erhebt. Abendessen in einem traditionellen Restaurant.

Verpflegung: Frühstück, Abendessen
Übernachtung in Tbilissi

2Die Hochebene des Kleinen Kaukasus

Wachtelkönig, Rohrweihe, Wiesenweihe, Terekwasserläufer u.a.

Fahrt Richtung Süden in die Region Samzche-Dschawachetien. Auf einer Höhe von 2.000m befinden sich hier mehrere Vulkanseen, sie bieten Lebensraum für unzählige Wasservögel, darunter Samtenten, Rostgänse, Moorenten und viele weitere Entenarten. Während der Frühjahrswanderung ist es möglich, Weißkopfruderenten, Weißschwanzkiebitze und Steppenkiebitze zu beobachten. 

Ziel des heutigen Tages ist der Chantschali See. Zu erwartende Vogelarten sind hier: Wachtelkönig, Rohrweihe und Wiesenweihe, Kraniche, Krauskopfpelikane und Rosapelikane, Rothalstaucher und Schwarzhalstaucher, Weißstorch, Rallenreiher, Silberreiher, Löffler, Sichler, Teich- und Terekwasserläufer, mehrere Arten von Watvögeln, Möwen und Seeschwalben wie Fischmöwe, Lachseeschwalbe und Weißflügelseeschwalbe. Je nach Interesse ist es auch möglich, ein wenig in die Berge zu wandern, wo man mit etwas Glück den Rotflügelgimpel und die Felsenbraunelle engl. Radde´s accentor (15% Chance) entdecken kann.

Übernachtung in Ninozminda, bekannt für seine vielen Storchennester, die Dörfer sind der wichtigste Nistplatz für den Weißstorch im Kaukasus.

Fahrt 190 km, ca. 3 Std.
Verpflegung: Frühstück, Abendessen
Übernachtung in Ninozminda

3Höhlenstadt Wardsia nahe der türkischen Grenze

Gänsegeier, Schmutzgeier, Bartgeier, Steinadler, Schlangenadler, Aderlbussard

Fahrt durchs steile Kuratal bis zur Höhlenstadt Wardsia (12. Jh.), einem gigantischen Höhlenkomplex aus Sandstein an der Grenze zur Türkei. Die Höhlen erstrecken sich über mehrere, durch Treppen, Galerien und Terassen miteinander verbundene Etagen. Von hier oben lassen sich hervorragend Greifvögel beobachten, fast immer kreisen hier Gänsegeier, Schmutzgeier und Bartgeier, sowie Steinadler, Schlangenadler und Adlerbussarde. Weitere Raubvögel sind Kurzfangsperber und Wanderfalke. Auch in dieser Gegend ist das Chukarhuhn heimisch, außerdem bietet die Region durch ihr semiarides Klima idealen Lebensraum für Felsenschwalben, Mittelmeer- Steinschmätzer, Blaumerle, Orpheusgrasmücke, Klappergrasmücke, Felsenkleiber, Schwarzstirnwürger, Rosenstar, Steinsperling, Kappenammer und viele weitere Singvögel, außerdem Bienenfresser, Blauracke, Wiedehopf und Ortolan.

Fahrt: 65 km, 1,5 Std.
Verpflegung: Frühstück, Picknick Abendessen

Übernachtung in Wardsia

4Weingut Ateni im Tana Tal

Fahrt über Achalziche nach Bordschomi, kleiner Spaziergang im Bordschomi Park, einst der Kurpark des russischen Zaren. Weiterfahrt über Gori (Geburtsort Stalins) ins idyllisch gelegene Weingut von Nika Vacheishvili, der auf historischen Terassen alte endemische Rebsorten kultiviert und zu hochwertigen Weinen verarbeitet. Gemeinsames Abendessen inkl. Weindegustation.

Dieser Ort ist kein spezieller Vogel-Hotspot, sondern dient als Zwischenübernachtung und Erholung vor dem zweiten Teil der Tour in den Großen Kaukasus.

Verpflegung: Frühstück, Picknick, Abendessen
Übernachtung in Ateni

5Entlang der Georgischen Heerstraße

Weißflügelseeschwalbe, Lachseeschwalbe, Grünwaldsänger, Halsbandschnäpper

Fahrt in die alte Hauptstadt Mzcheta an der Kreuzung von Heer- und Seidenstraße. Unterwegs kurzer Stopp am Dschwari Kloster (6. Jh.), malerisch auf einem steilen Hügel gelegen sowie an der Swetizchoweli Kathedrale (11. Jh.) im Stadtzentrum, beides UNESCO Weltkulturerbe. Weiterfahrt in den Großen Kaukasus Richtung Kasbek Gletscher, unterwegs immer wieder kleine Stopps, u.a. am Schinwali Stausee (auf Wunsch Besichtigung der Ananuri Kirche) mit besonderen Feuchtgebietsvögeln, wie Weißflügelseeschwalbe und Lachseeschwalbe. An den Kaukasusausläufern Stopp an einem Eichen- Buchen Mischwald, um Grünwaldsänger, Zwergschnäpper und mit etwas Glück den Halsbandschnäpper zu entdecken. Ab jetzt windet sich die Straße steil nach oben, während tief unten der Aragwi Fluss mäandert. Über den Kreuzpass, der seinen Namen einem Adler verdankt, geht die Fahrt bis ins Dorf Stepanzminda (ehemals Kasbegi) am Fuße des Kasbek im wilden Terektal auf 1.700m Höhe.

Fahrt: 210 km, ca. 4 Std.
Verpflegung: Frühstück, Abendessen
Übernachtung in Stepanzminda

6Das Kaukasus Königshuhn

Kaukasus Königshuhn, Kurzfangsperber, Alpendohlen, Ohrenleche, Schneefinken

Streifzug in der Region um Stepanzminda mit zahlreichen Gebirgsvögeln: Neugierige Trupps von Berghänflingen, Ohrenlerchen und Schneefinken. Sobald es wärmer wird, sollten sich auch erste Raubvögel zeigen, Gänsegeier, Wanderfalke und der mächtige Bartgeier. Oft sieht man hier auch den Kurzfangsperber.

Beim Aufstieg hört man schon die Rufe des männlichen Kaukasuskönigshuhn Tetragallus caucasicus, deren Echo unheimlich von den Bergen schallt. Dem Ruf folgend, ist es möglich, ein paar von ihnen aufzuspüren.

Verpflegung: Frühstück, Picknick, Abendessen
Übernachtung in Stepanzminda

7Das Kaukasus Birkhuhn

Kaukasus Birkhuhn, Schafstelze, Riesenrotschwanz, Berg Zilpzalp, Bienenfresser u.a.

Aufstieg zum Gergeti Kloster, das auf 2.17m spektakulär vor dem Kasbek (5.054m) thront (auf Wunsch kann der erste Teil auch mit Geländewagen erfolgen). Versuch, das Kaukasus Birkhuhn aufzuspüren, das sich auf den hellen Bergwiesen als dunkle Silhouetten abzeichnet. In den felsigen Hängen zeigen sich Riesenrotschwanz und Berggimpel. Im niederen Buschland am Fuße der Berghänge kann man Berg Zilpzalp, Wacholderlaubsänger und zahlreiche Zugvögel beobachten, darunter Bienenfresser, Neuntöter, Schwarzstirnwürger, Rotkehlpieper, Schafstelze und Ortolan.

Verpflegung: Frühstück, Picknick, Abendessen
Übernachtung in Stepanzminda

8Fahrt nach Telawi

Nach dem Frühstück Rückfahrt über den Schinwali Stausee und das Tianeti Gebierge nach Telawi. Unterwegs Besichtigung der Alawerdi Kathedrale.

Dieser Ort ist kein spezieller Vogel-Hotspot, sondern dient als Zwischenübernachtung vor dem dritten Teil der Tour in den Nationalpark Waschlowani.

Fahrt: 190 km, ca. 4 Std.
Verpflegung: Frühstück, Abendessen
Übernachtung in Telawi

9Naturreservat Tschatschuna & Adlerschlucht

Fahrt (ca. 2 Std.) ins Tschatschuna Reservat (engl. Chachuna) am Iori Fluss, einem der bekanntesten Vogelschutzgebiete des Kaukasus. Man findet hier 82 Vogelarten, zehn davon stehen auf der Roten Liste. Mit etwas Glück sieht man hier Bartgeier und Kaiseradler kreisen.

Die Halbwüstenlandschaft hat eine spezielle Flora und Fauna. Ein besonderes Gewächs sind die wilden Pistazienbäume, die aufgrund ihrer schirmartigen Struktur ein eigenes Ökosystem bilden.

Fahrt vorbei am Dali Stausee zu den Tachti Tepas Schlammvulkanen, ein ganz außergewöhnliches Naturdenkmal. Sie liegen auf einem kleinen Plateau, von einer weißlichen Lehmschicht bedeckt. Es handelt sich um etwa 25 aktive Minivulkane, die bei einem vermutlichen Alter von 2 Millionen Jahren noch immer leise brodeln, dampfen und schmatzend kleine Mengen Schlamm und Erdöl ausspucken. Bei den Substanzen handelt es sich nachweislich um gesundheitlich unbedenkliches Gas und Erdöl. Rückfahrt nach Dedopliszkaro (ca. 2 Std.).

Am Abend Fahrt in die nahegelegene Adlerschlucht, ein Hotspot für brütende Greifvögel. Über 60 Vogelarten leben hier. Aufstieg entlang des sehr schön angelegten Wanderwegs zur Aussichtsplattform am Ende der Schlucht, von wo sich ganz wunderbar die kreisenden Greifvögel beobachten lassen. In den gegenüberliegenden Felsen brüten der Gänsegeier und Schwarzstorch. Außerdem bietet sich von hier ein herrlicher Blick auf das weite Alasani Tal bis zu den schneebedeckten Gipfeln des Kaukasus.

Verpflegung: Frühstück, Picknick, Abendessen
Übernachtung in Dedopliszkaro

10Midschniskure am Alasani Fluss

Fahrt ab Dedopliszkaro zu einer der spektakuläresten Routen Georgiens. Die ersten 1,5 Stunden geht es durch die weite Schiraki Ebene, dann gelangt man an die Alesilebi Berge, den "Scharfen" Klippen, die das Gebiet von Ost nach West durchziehen. Hier fällt das Land plötzlich wie ein schwerer Vorhang mehr als 70 Meter hinunter. Das Licht und Schattenspiel auf den faltigen Felsen sind atemberaubend. Fahrt zum Grenzposten und weiter in den Waschlowani Nationalpark hinein. Die Strecke verläuft ab hier den größten Teil im trockenen Flussbett, was je nach Jahreszeit unterschiedlich komfortabel ist. Nach etwa zwei Stunden erreicht man das Usachelo Plateau mit kleiner Aussichtsplattform, von wo sich der schönste Blick auf die Alesilebi Berge bietet, bis zum Horizont erstreckt sich das faltige Felsenmeer. Weiter geht es durch tief eingeschnittene Flusscanyons, die an manchen Stellen so schmal sind, dass man sich nur mit Mühe hindurchfädelt, bis nach Midschniskure, dem "äußersten" Posten und heutigen Nachtquartier am Alasani Fluss, der Grenze zu Aserbaidschan. Am Rande eines lichten Wäldchens von Pistazien und Wachholder, wo im Mai die Nachtigall zu hören ist, liegen mehrere einfach ausgestattete Bungalows, eine kleine Oase in der Wüste. Man kann hier wunderbar angeln, kleine Spaziergänge unternehmen und die eindrucksvolle Landschaft genießen. Hier ist das seltene Chukarhuhn heimisch und Bienenfresser. Abendessen muss vor Ort gemeinsam zubereitet werden.

Für die Verpflegung im Nationalpark wird am Vortag gemeinsam eingekauft und das Essen vor Ort von allen Teilnehmern gemeinsam zubereitet.

Verpflegung: Frühstück, Picknick, Abendessen
Übernachtung in einem Cottage im Naturschutzgebiet

11Land des verborgenen Wassers

Fahrt entlang der Südroute durch die Eldari Ebene flankiert von der Alesilebi Bergkette. Das Gebiet trägt den Namen "Land des verborgenen Wassers", die besonderen Formationen der Felsen wurden vom Wasser geformt. Am frühen Morgen kann man hier die fast ausgestorbene Kropfgazelle lat. Gazella subgutturosa beobachten. Die Strecke ist landschaftlich wieder großartig, die bis zu 70 Meter hohen faltigen Sandsteinfelsen bilden ein ständig wechselndes Farben- und Formenspiel. Weiter geht es in die Pantischara Schlucht, deren steile Wände auf beiden Seiten senkrecht wie eine Festung emporragen. Das gesamte Gebiet war in Urzeiten ein Meer. In den Kalksedimenten findet man zahlreiche versteinerte Muscheln, Fossilien und Meeresgewächse, aus späterer Zeit wurden hier sogar gut erhaltene Fossilien von Elefantenknochen gefunden. Mit ein bisschen Glück kann man im weichen Boden Wildschwein-, Wolfs- und Luchsspuren sehen. Am Himmel kreisen Schlangenadler und Schmutzgeier. Rückfahrt durch die weite Schiraki Ebene.

Liste der zu erwartenden Vogelarten in Waschlowani: Adlerbussard, Rötelfalke, Turmfalke, Schwarzer Milan, Schmutzgeier, Mönchsgeier und Gänsegeier, Sperber und Kurzfangsperber, Habicht, Wespenbussard, Östlicher Kaiseradler, Schreiadler und Schlangenadler, Baumfalke und Lannerfalke. Lichte Wälder und Wiesen bieten idealen Lebensraum für Halbandfrankolin und Schwarzstorch und das hier heimische Chukarhuhn. Es gibt große Ansammlungen von Bienenfressern, Blauracken und Wiedehopfen, die in den Klippen, Steilufern und Baumhöhlen ihre Jungen großziehen. Auch unzählige Singvögel nisten hier, darunter die Kalanderlerche, Felsenschwalbe und Heckensänger. In den Canyons finden sich White-throated Robin, Felsenschmätzer engl. Finsch´s wheatear, Blaumerle, mehrere Arten von Grasmücken, Fliegenschnäpper, Felsenkleiber, Schwarzstirnwürger, Rotkopfwürger, Rosenstar, Steinsperling, Kappenammer und Ortolan. In der Dali Talsperre leben eine große Anzahl von Rostgänsen.

Strecke: ca. 100 km

Verpflegung: Frühstück, Picknick, Abendessen
Übernachtung in Dedopliszkaro

12Steppenwüste Garedscha

Fahrt in die geheimnisvolle Halbwüste Garedscha. Die unberührte Strauch- und Steppenvegetation bietet Lebensraum für viele Reptilienarten und zahlreiche Raubvögel, ganze Brutkolonien von Gänsegeiern, Schmutzgeier, brütende Kaiseradler, Chukarhuhn (März-April), Blauracke, Wiedehopf, Blaumerle, große Trupps von Bienenfressern, Rosenstar (Mai-Juni) und Felsentaube. Weitere Besonderheiten sind Adlerbussard, Turmfalke, Mönchsgeier, Sperber, Schlangenadler und Sakerfalke. Sperlingsvögel wie Kalanderlerche, Felsenschwalbe, Heckensänger, Isabell-Steinschmätzer, Felsenschmätzer engl. Finsch´s wheatear, Fitis, Nonnensteinschmätzer engl. Pied wheatear, Orpheusgrasmücke und Klappergrasmücke, Felsenkleiber, Schwarzstirnwürger, Rotkopfwürger, Weidensperlinge, Steinsperlinge, Kappenammer und Ortolane.

In der Ödnis entstand im 6. Jh. eines der bedeutendsten christlichen Klöster Georgiens. Besuch der Klöster David Garedschi und Dodos Rka. Von oben bietet sich ein weiter Blick auf die bizarre Steppenlandschaft an der Grenze zu Aserbaidschan. Rückfahrt nach Tbilissi und gemeinsames Abschiedsabendessen in einem traditionellen Restaurant.

Verpflegung: Frühstück, Abendessen
Übernachtung in Tbilissi

Abreise

Transfer zum Flughafen voraussichtlich am frühen Morgen des Folgetages.

Leistungen

Transfer:

  • Alle Transfers laut Programm in komfortablem Kleinbus
  • Allradfahrzeuge für die Offroadtouren laut Programm
  • Flughafentransfer 2x

    Flughafentransfer ist nur dann im Preis inbegriffen, wenn die Ankunft am Vortag und der Abflug am Folgetag stattfindet. Andernfalls kommt ein Aufpreis von 25 € pro Transfer hinzu.
    Bei weniger als 8 Personen erfolgt die gesamte Tour in komfortablem Allradfahrzeug.

Reiseleitung:

  • Expertenbegleitung durch einen örtlichen Ornithologen (englischsprachig)
  • Durchgängige, deutschsprachige GEORGIA INSIGHT Reiseleitung

Unterkunft:

  • Tbilissi, Hotel*** 5x
  • Stepanzminda, Familienhotel 3x
  • Ninozminda, Familienhotel 1x
  • Wardsia, Familienhotel 1x
  • Telawi, Hotel** 1x
  • Dodopliszkaro, Familienhotel 2x
  • Midschniskure, Cottage 1x
  • alle Zimmer (außer Cottage) mit eigener Dusche/WC

Verpflegung:

  • Halbpension: Frühstück & Abendessen
  • 5x Picknick (an den Tagen 4, 6-7 und 9-11)
  • eine Flasche Wasser 0,5 l pro Tag

Eintritte:

  • laut Programm

 

Nicht enthaltene Leistungen

  • Flug
  • Reiseversicherung
  • Alkoholische Getränke außer Degustationen laut Programm
  • Trinkgeld

Praktische Infos zur Reise

Birdingliste
Liste der zu erwartenden Vögel Birdingliste 2019
Zeitungsartikel zur Reise Reisebericht NABU Reutlingen

Einreise

Für Einreisende aus EU–Staaten und der Schweiz ist kein Visum erforderlich. Zur Einreise benötigen Sie einen Reisepass oder Personalausweis (Deutsche Staatsbürger), der nach der Abreise noch mind. 6 Monate gültig ist.

Gruppengröße Festterminreisen

Wir führen unsere Reisen in kleinen Gruppen (durchschnittlich 4-10 Personen) durch. Sollte nur ein Platz zum Erreichen der maximalen Teilnehmerzahl frei sein und die Buchung von zwei Personen gemeinsam eingehen, kann die Gruppengröße um eine Person erweitert werden.

Lange Fahrten

Einige Tagesabschnitte beinhalten längere Autofahrten. Diese sind aber immer sehr abwechslungsreich mit ausreichend Pausen für Fotos und Picknick.

Passkontrolle Naturschutzgebiet

WICHTIG Reispass nicht vergessen!! Bei dieser Tour kommen Sie in ein Naturschutz- und Grenzgebiet, hier ist eine unkomplizierte Passkontrolle erforderlich.

Sicherheit

Es empfiehlt sich, sein Geld am Körper zu tragen, an öffentlichen Plätzen sein Gepäck nicht unbeaufsichtigt zu lassen und beim Wechseln und Bezahlen den Betrag vorher auszurechnen und das Rückgeld nachzuzählen.

Unterkunft

In Tbilissi übernachten Sie in einem 3-4 Sternehotel, auf dem Land meist in Familienhotels, in abgelegenen Regionen in Privatunterkünften. Wir wählen alle Unterkünfte sorgfältig aus. Beachten Sie trotzdem, dass sich der Standard nicht immer mit Westeuropa vergleichen lässt.

Zusätzliche Fragen

Weitere Informationen finden Sie unter dem Menüpunkt Reiseinfos und FAQs. Sollten Sie dennoch Fragen haben, schreiben Sie uns oder rufen Sie uns an. Alle Mitarbeiter sprechen Deutsch und stehen Ihnen gerne zur Verfügung. Weiter zum Kontaktformular

Buchung & Preise

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Festpreis unabhängig von der Anzahl der Teilnehmer.

Termin Teiln. Preis
Termin: 14.05.2023 - 25.05.2023 Teilnehmer: 5 - 10 Preis: 2.533 € Buchen »

Preisliste für Privatreisen

Alle Reisen aus unserem Programm können Sie zu Ihrem Wunschtermin als Privatreise buchen.

Teilnehmer Preis pro Person mit deutschsprachigem Fahrer
6 2.292 €
5 2.533 €
4 2.892 €
3 3.549 €
2 4.698 €

Alle Preise inkl. Doppelzimmer
Einzelzimmer-Zuschlag: 335 € pro Person
Anfrage »

Reisebewertungen

4/5 (1 Bewertungen) für Ornithologische Reise Georgien 12 Tage | für Genießer (inkl. Weinregion)

Andreas Zahn | Waldkraiburg

Ornithologische Georgienreise

Höchstes Lob, tolle Betreuung, sehr kompetent, es hat sehr viel Spaß gemacht und war sehr interessant!

Bei den Geländewägen, auf die wir im Osten der Reiseroute umgestiegen sind, haben sich die dunkel getönten Scheiben, die sich nicht wirklich öffnen ließen, für Beobachtungen und besonders für die Fotografie als ungünstig erwiesen. Sollte es also andere Modelle geben, wäre das eine Option.

Mit freundlichen Grüßen, Andreas Zahn