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Stadtführung Tbilissi | ehem. Deutsches Viertel
Dauer: 4-5 Stunden
Reiseleitung: Deutschsprachig
Schwierigkeit: 2

entspannt, Stadtbesichtigung bis zu 5 Stunden / kleine Wanderungen

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Lernen Sie die Jugendstil Architektur in Tbilissi, im Stadtteil Kukia rund um die Aghmashenebeli Straße kennen. Streifzug durchs ehemals Deutsche Viertel zu bedeutenden und versteckten Jugendstilbauten aus dem frühen 20. Jahrhundert. Viele Häuser befinden sich noch im Originalzustand.


Höhepunkte der Reise

  • Jugendstil Häuser der Jahrhundertwende
  • Schmiedeeiserene Balkone, Tore & Treppen
  • Traditionelle & Eklektische Architektur
  • Apollo Kino, Marjanishvili Theater, TBC Bank

Reiseprogramm

Wandern auf den Spuren der Deutschen Siedler, die dieses Viertel begründet und geprägt haben. Einblick in die Architektur des 19. u. 20. Jahrhunderts. Streifzug durch Seitenstraßen, versteckten Hauseingängen, Hinterhöfen und zu den schönsten Jugendstilbauten rund ums Aghmashenebeli Viertel. Die Aghmashenebeli Straße wurde teilweise restauriert. Viele Häuser in den Seitenstraßen befinden sich aber noch im Originalzustand und ermöglichen einen unverfälschten Eindruck von der einstigen Vielfalt der Jugendstilarchitektur.

Leistungen

Reiseleitung:

  • Deutschsprachige GEORGIA INSIGHT Reiseleitung

Eintritte:

  • laut Programm

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Reisebewertungen

5/5 (1 Bewertungen) für Stadtführung Tbilissi | ehem. Deutsches Viertel

Sarah Zielonka

Auf den Spuren der Deutschen in Tiflis

Vielen Dank an Stadtführerin Dani und das Team von Georgia Insight für einen entspannten und unterhaltsamen Spaziergang durch das von Deutschen gegründete und bewohnte Stadtviertel Neu-Tiflis! Bei Sonnenschein und mildem Wind führte Dani uns entlang der Aghmashenebeli-Promenadenstraße, vorbei an von Deutschen und Deutschstämmigen erbauten Villen und Herrenhäusern, deren zum Teil orientalisch anmutender Stil die Herkunft der Architekten erstaunlicherweise nur schwer erraten lässt.

Wir entdecken geheime Hinterhöfe und wunderschön verzierte Treppenhäuser, abgeschieden vom Strom der Passantinnen und Touristen. Und wir bewundern das meteorologisch-geologische Institut, in dem Josef Stalin einst arbeitete. Dort erzählt uns ein seit 40 Jahren dort tätiger Wissenschaftler Geschichten, die man wahrscheinlich in keinem Reiseführer lesen könnte.

Schließlich schlendern wir zum alten deutschen Friedhof, neben dem heute die Kirche der aktiven deutschen evangelischen Kirche steht. Ein rundum gelungener Sonntagnachmittag, der sich in kleiner Gruppe an der frischen Luft gut für die aktuelle Corona-Zeit eignet!