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Wander- Studienreise 14 Tage | inkl. Swanetien
Dauer: 14 Tage / 15 Nächte
Reiseleitung: Deutschsprachig
Verpflegung: Halbpension / Vollpension
Schwierigkeit: 3

mittelschwer, mit Wanderungen bis zu 6 Stunden

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Festpreis unabhängig von der Anzahl der Teilnehmer.

Termin Teiln. Preis
Termin: 15.06.2022 - 28.06.2022 1.945 € Buchen »
Termin: 29.06.2022 - 12.07.2022 1.945 € G Buchen »
Termin: 23.07.2022 - 05.08.2022 1.945 € Buchen »
Termin: 07.09.2022 - 20.09.2022 1.945 € Buchen »

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Reiseroute

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Telefon: +995 / 32 / 229 55 32
Mobil: +995 / 599 / 01 23 89

Aus Deutschland: +49 / 711 / 460 501 29
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Wanderreise Georgien - Wandern & Kultur erleben

Kolchische Tiefebene und höchstes Dorf Europas. Wanderreise in die abgelegenen Bergregion Swanetien (Enguri-Tal, Betscho Wasserfälle, Baki Pass) und Kasbek Region. Stadttouren in Tbilissi und Kutaissi (alte Hauptstadt von Kolchis).


Höhepunkte der Reise

  • UNESCO Kulturerbe Mzcheta & Gelati
  • Georgische Heerstraße, Kasbek Region
  • Swanetien, Betscho, Uschguli, Latpari Pass
  • Weinregion Kachetien
  • Höhlenkloster David Garedschi

Reiseprogramm

Ankunft in Tbilissi

Empfang am Flughafen voraussichtlich kurz nach Mitternacht und Transfer zum Hotel.

Fahrt: ca. 25 km, 20-35 Minuten
Übernachtung in Tbilissi

1Kulturvielfalt und der Schatz von Kolchis

Altstadt, Bäderviertel, Narikala, Rustaweli, Nationalmuseum

Am Vormittag (auf Wunsch auch etwas später) Stadtrundgang zu Fuß durch die verwinkelte Altstadt. Mittelalterliche Kirchen Antschis'chati (6. Jh.) und Sioni (13. Jh.), Synagoge, Moschee und Aufstieg zur Narikala-Festung. Vom orientalischen Bäderviertel zum Freiheitsplatz und die zentrale Prachtstraße Rustaweli entlang. Besuch im Nationalmuseum mit der Schatzkammer Georgiens u.a. Goldschmiedearbeiten des alten Kolchis. Abendessen in einem traditionellen Restaurant.

Stadtrundgang: 8-10 km, ca. 5-6 Std.

Verpflegung: Frühstück, Abendessen
Übernachtung in Tbilissi

2Geheimnisvolle Steppenwüste

Dodos Rka, David Garedschi, Weingut, Tbilissi

Fahrt Richtung Südosten in die Steppenwüste Garedscha (Gareja). Kleiner Stopp an zwei Salzseen, die im Hochsommer fast vollständig austrocknen und Weiterfahrt zum Höhlenkloster Dodos Rka (Horn von Dodo) bewohnt von nur einem Mönch. Auf dem äußersten Bergrücken gelegen, bietet sich von hier der beste Blick auf das gesamte Tal, auf das Hauptkloster David Garedschi und den Bergkamm gegenüber, die Grenze zu Aserbaidschan.

Fahrt zum Lawra Kloster David Garedschi, dessen Kirchen und Mönchszellen in den Felsen hineingebaut sind. Hier entfaltete sich seit dem 6. Jahrhundert ein reges und kulturell überaus fruchtbares Klosterleben. Rundgang im Kloster und Besichtigung der Grabesstätte des Hlg. David, einer der 13 Syrischen Väter, die das Klosterleben in Georgien begründet und maßgeblich geprägt haben.

Spätes Mittagessen im Familienweingut Vellino, wo der Winzer Beka Jimsheladze die alten kachetischen Rebsorten Rkatsiteli, Saperavi und Mtsvane nach bio-dynamischer Methode anbaut und ausgezeichnete Weine nach traditioneller Methode in Kwewris produziert. Manawi ist bekannt als Mikrozone u.a. für die georgische Rebsorte Manavis Mtsvane. Im Jahr 2020 wurde der Wein Vellino Mtsvane vom Internationalen Kwewri-Weinwettbewerb mit der Goldmedaille ausgezeichnet.

Am Abend Rückfahrt nach Tbilissi.

Der International Qvevri Wine Competition wird von der Georgian Wine Association mit Unterstützung der National Wine Agency organisiert und findet seit 2017 jährlich in Georgien statt. Ziel ist es, die besten Kwewri Weine der Welt (sowohl Georgien als auch aus anderen Ländern) vorzustellen und das Bewusstsein von Weinliebhabern aus den verschiedenen Ländern noch stärker für Kwewri-Weine zu sensibilisieren.

Fahrt: ca. 200 km, 5 Std.
Wanderung: ca. 2 km, ca. 2 Std.
Höhenunterschied: Aufstieg ca. 100m, Abstieg ca. 100m

Verpflegung: Frühstück, Mittagessen
Übernachtung in Tbilissi

3Entlang der Georgischen Heerstraße

Dschwari, Swetizchoweli, Stepanzminda, Gergeti Kloster

Fahrt in die historische Hauptstadt Mzcheta. Besichtigung der Dschwari Kirche (7. Jh.) und der Swetizchoweli Kathedrale (11. Jh.), beide UNESCO Weltkulturerbe. Mittagessen bei der Musikerfamilie Mirziashvili, Sänger des Ananuri Ensembles. Besichtigung der ornamentreichen Ananuri Kirche (14. Jh.) am Schinwali Stausee und Weiterfahrt entlang der Georgischen Heerstraße in den Großen Kaukasus. Der uralte Karawanenweg verband den Norden mit dem Orient und wurde schon vom griechischen Geographen Strabo erwähnt. Am Nachmittag Ankunft in Stepanzminda.

Fahrt: ca. 170 km, ca. 4 Std.

Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Übernachtung in Stepanzminda

4Dem Kasbek 5.054m entgegen

Saberdze Pass 2.950m

Fahrt zum Gergeti Kloster auf 2.170m und Aufstieg ca. 3,5 Stunden zum Saberze Pass auf 2.950m. Während der gesamten Zeit bietet sich ein wunderbarer Blick auf die prächtige Berglandschaft und das weit unten im Tal liegende Bergdorf Stepanzminda. Vom Pass aus eröffnet sich der Blick auf den Gergeti Gletscher und den mächtigen Solitär Kasbek, dem höchsten Gipfel im östlichen Großen Kaukasus, der sich bei gutem Wetter in seiner eindrucksvollen Größe zeigt. Zurück geht es auf einer anderen - ebenso schönen - Route, mit wunderbarem Blick auf die immer näher rückende Sameba Kirche vor dem Panorama der gegenüberliegenden Bergkette im goldenen Abendlicht.

Etwa 45 Min. weiter - bereits vom Pass aus sichtbar - liegt die 2018 erbaute Altihut, eine komfortable Skihütte auf 3.014m mit Möglichkeit für einen stärkenden Kaffee, Bier oder Schnaps (nicht im Preis inbegriffen). Von hier sind es dann nur noch 20 Minuten (ca. 100 hm) bis zum Gergeti Gletscher.

Wanderung: Gehzeit zzgl. Pausen ca. 7 Std. (ohne Altihut)
Höhenunterschied Aufstieg ca. 800m, Abstieg: ca. 800m

Verpflegung: Frühstück, Picknick, Abendessen
Übernachtung in Stepanzminda

5Wanderung ins Sno Tal

Dschuta, Sno Tal, Tschauchi Berge, Darial Schlucht, Stepanzminda

Fahrt (ca. 1 Std.) in das Bergdorf Dschuta auf 2.165m, dem höchstgelegenen Dorf der Bergregion Chewi, nur sieben Kilometer von der Grenze zu Inguschetien entfernt. Kurzer steiler Aufstieg (ca. 20 Min.) und entspannte Wanderung ins wunderschöne Sno Tal. Es geht entlang eines kleinen Flüsschens, durch üppige Blumenwiesen, je nach Wasserstand auch mal den Fluss hindurch, immer dem markanten Tschauchi Massiv (3.842m) entgegen. Die Tschauchi Berge sind als "Kaukasische Dolomiten" bekannt und ein beliebtes Klettergebiet internationaler Outdoorsportler.

Je nach Kondition lohnt sich noch ein Aufstieg (ca. 200 hm) auf den Tschauchuna, einem kleinen - dem Hauptmassiv vorgelagerten - Berg, von wo sich ein wunderbarer Blick auf die markanten Spitzen des Tschauchi und weit ins Sno Tal hinein bietet.

Wanderung zurück und Fahrt nach Stepanzminda. Bei genügend Zeit noch ein Abstecher in die wilde Darialschlucht bis zur russischen Grenze.

Fahrt: ca. 40 km, ca. 1 Std.
Wanderung: ca. 5-6 Std.
Höhenunterschied: Aufstieg ca. 400m, Abstieg ca. 400m

Verpflegung: Frühstück, Picknick, Abendessen
Übernachtung in Stepanzminda

6Entlang der Seidenstraße

Gori, Uplisziche, Atenis Sioni Kirche, Weingut Ateni

Fahrt aus der Kasbekregion hinunter ins Tal und weiter entlang eines Zweigs der alten Seidenstraße nach Gori. Kurzer Stopp am Geburtshaus Stalins und Besuch der antiken Höhlenstadt Uplisziche (1. Jt. v. Chr.). Am Karawanenweg gelegen, war sie einer der wichtigsten Umschlagplätze für die begehrten Waren aus Ost und West. Weiterfahrt in das Dorf Ateni und Besichtigung der Atenis Sioni Kirche (7. Jh.) Abendessen inkl. Weindegustation im idyllisch gelegenen Weingut von Nika Vacheishvili, der auf historischen Terassen alte endemische Rebsorten kultiviert und zu hochwertigen Weinen verarbeitet.

Besuch im Stalinmuseum ist nicht vorgesehen.

Fahrt: ca. 180 km, 3,5-4 Std.

Verpflegung: Frühstück, Abendessen
Übernachtung in Ateni in einem Familienweingut

7Seilbahnstadt Tschiatura und Kutaissi

Tschiatura, Kazchi Säulenkloster, Kutaissi

Fahrt über Tschiatura nach Kutaissi. Tschiatura war ein wichtiges Industriezentrum durch den seit 1877 betriebenen Abbau von Manganerz. 40 Prozent des weltweit abgebauten Manganerzes wurde hier gewonnen. Aus dieser Zeit stammen die 22 aktiven Seilbahnen der Stadt, ein skurriles Relikt der Sowjetzeit. Auf einer Strecke von sechs Kilometer sind sie noch immer die schnellsten und praktischsten Fortbewegungsmittel für die Bewohner. Auf Wunsch Seilbahnfahrt. Kleiner Abstecher zum Kazchi Mönchskloster (5.-6. Jh.), dessen Kirchlein spektakulär auf einer 40 Meter hohen Felssäule thront und nur über eine Strickleiter (für die Mönche) erreichbar ist. Weiterfahrt nach Kutaissi. Je nach Zeit Besichtigung der Bagrati Kathedrale.

Fahrt: ca. 200 km, ca. 3-4 Std.

Verpflegung: Frühstück, Abendessen
Übernachtung in Kutaissi

8Fahrt nach Swanetien

Martwili Canyon, Weingut Oda, Sugdidi, Betscho

Fahrt in die westgeorgische Region Megrelien und Wanderung in den Martwili Canyon. Ein besonderes Erlebnis ist es, hier mit dem Boot zu fahren. Das Wasser ist klar und türkisgrün, Farne und Lianen hängen herunter und die Felsen sind mit urwüchsigen Moosen bedeckt. Mittagessen im Familenweingut Oda, wo es traditionellen Wein verschiedener westgeorgischer Traubensorten gibt.

Am Nachmittag Weiterfahrt über Sugdidi in den hohen Kaukasus in die Bergregion Swanetien. Übernachtung im Dorf Betscho. Bei gutem Wetter bietet sich von hier ein erster Blick auf den mächtigen Uschba (4.737m), einen der höchsten und markantesten Gipfel Georgiens.

Fahrt: ca. 230 km, ca. 5 Std.

Verpflegung: Frühstück, Abendessen
Übernachtung in Betscho

9Wanderung über den Baki Pass

Betscho, Ezeri, Baki Pass, Maseri, Mestia

Transfer ins Dorf Ezeri (1.400m) und Aufstieg zum Baki Pass auf 2.416m. Die Route führt entlang eines kleinen Pfades, vorbei an Schäferhütten und bietet einen prachtvollen Blick auf den Uschba und in alle Richtungen. Abstieg zum Maseri See - Gelegenheit für ein kleines Picknick - und weiter durch einen Nadelbaumwald und einen weiten Grashang hinunter bis nach Maseri, einem Dorfteil der Betscho Siedlung auf 1.600m. Von hier Transfer nach Mestia.

Fahrt: ca. 25 km, ca. 45 Min.
Wanderung: 6-7 Std.
Höhenunterschied: Aufstieg ca. 1.000m, Abstieg ca. 800m

Verpflegung: Frühstück, Picknick, Abendessen
Übernachtung in Mestia

10Wanderung zum Hausberg von Mestia

Mestia,Tschchakesagari Berg, Koruldi Seen, Mestia

Fahrt mit Allradfahrzeug (ca. 7 km, 850 Höhenmeter) von Mestia (1.500m) bis zu einer Aussichtsplattform (2.339m). Wanderung ca. 4 km bis zu den Koruldi Seen, drei kleine Bergseen auf einer Höhe von 2.740 Metern. Die Route verläuft angenehm auf einem Feldweg durch alpine Wiesen stetig ansteigend Richtung Tschchakesagari Berg (2.395m) mit wunderbarer Sicht im Süden hinunter auf Mestia und die "Swanische Kette", im Norden auf Almen und schneebedeckte Berge. Wanderung zurück zum Ausgangspunkt und Transfer nach Mestia. Am Nachmittag Besuch eines traditionellen swanischen WohnhausesMatschubi“, in welchem die Familie, Wintervorrat und sogar Tiere gemeinsam untergebracht waren. Zum Haus gehört ein eigener Wehrturm, der Jahrhunderte lang ganzen Großfamilien Schutz bot.

Fahrt: ca. 15 km, 2 Std.
Wanderung: ca. 8 km, ca. 4-5 Std.
Höhenunterschied: Aufstieg ca. 400m, Abstieg ca. 400m

Verpflegung: Frühstück, Picknick, Abendessen
Übernachtung in Mestia

11Fahrt nach Uschguli

Mestia, Uschguli

Fahrt mit Allradfahrzeugen den Enguri Fluss stromaufwärts bis nach Uschguli (2.200m). Das malerische Wehrturm-Ensemble ist ein eindrucksvolles Beispiel mittelalterlicher Baukunst und zählt seit 2006 zum UNESCO Weltkulturerbe. Freier Nachmittag und auf Wunsch gemeinsamer Spaziergang durchs Dorf und Besichtigung der Lamaria Kirche mit Fresken der sogenannten „Swanischen Schule“ aus dem 10. Jahrhundert.

Uschguli galt lange als die höchstgelegene dauerhaft bewohnte Siedlung Europas. 2016 hat jedoch das Dorf Botschorna (2.350m) in der Nachbarregion Tuschetien diesen Titel anerkannt bekommen.

Fahrt: ca. 50 km, 2 Std.
Verpflegung: Frühstück, Picknick, Abendessen
Übernachtung in Uschguli

12Wanderung zum Schchara Gletscher

Uschguli, Schchara Gletscher

Von Uschguli aus Wanderung (ca. 6 Std., 18km) den Flusslauf des Enguri aufwärts bis zu seinem Ursprung am Fuße des Schchara (5.200m). Der Hauptteil der Wanderung verläuft fast ohne Steigung entlang der befahrbaren Straße und das letzte Stück ca. 350 Höhenmeter einen schmalen Wiesenpfad entlang bis zum Gletschertor. Der Schchara ist der höchste Berg in Georgien und der dritthöchste Berg im Großen Kaukasus. Er bildet die höchste Erhebung der Besingi-Mauer, eine imposante Gletscherkette, die etwa 12km lang meist oberhalb der 5.000m Grenze verläuft. Je nach Wanderlust kann die gesamte Strecke erwandert werden, oder ein Teil mit dem Fahrzeug erfolgen und nur der letzte Aufstieg (ca. 60 Min) zu Fuß.

Wanderung: 18km, reine Gehzeit ohne Pausen 6 Std.
Höhenunterschied: Aufstieg ca. 400m, Abstieg ca. 400m

Verpflegung: Frühstück, Picknick, Abendessen
Übernachtung in Uschguli

13Über den Latpari Pass

Mestia, Latpari Pass, Lentechi, Kutaissi

Rückfahrt von Uschguli nach Kutaissi über den Latpari Pass auf 2.840m. Unterwegs grandiose Blicke auf alle Prachtberge: Uschba (4.700m), Tetnuldi (4.858m) und Schchara (5.200m). Die lange Fahrt über Lentechi ist recht anstrengend, lohnt sich aber, denn die Strecke führt durch eine zauberhaft schöne Landschaft. Hier zeigt sich der Große Kaukasus noch einmal in seiner ganzen Pracht und Vielseitigkeit.

Fahrt: ca. 190km, 6-7 Std.

Verpflegung: Frühstück, Abendessen
Übernachtung in Kutaissi

14UNESCO Weltkulturerbe: Architektur & Wein

Gelati Kloster, Töpferwerkstatt, Weingut Napheri

Nach dem Frühstück Fahrt zum nahegelegenen Gelati Kloster, das zum UNESCO Weltkulturerbe zählt. Im 12. Jahrhundert gründete König David der Erbauer an dieser Stelle eine der ersten Akademien der Welt. Anschließend Fahrt nach Makatubani und Besuch einer Töpferwerkstatt, wo die georgischen Weinamphoren „Kwewri“ hergestellt werden. Die Kwewri Weinmethode ist über 8.000 Jahre alt und zählt seit 2013 ebenfalls zum UNESCO Weltkulturerbe. Zum Abschluss Besuch im Weingut Napheri bei Mzcheta. Der Winzer Levan Kbiltsetskhlashvili baut hier in seinem Familienweingut lokale Rebsorten Traubensorten an und stellt Bioweine nach georgischer Methode her. Abschiedsabendessen inkl. Weindegustation sowie - mit etwas Glück - ein paar georgische Lieder, bevor es wieder zurück nach Tbilissi geht.

Fahrt: ca. 280 km, 5 Std.

Verpflegung: Frühstück, Abendessen
Übernachtung in Tbilissi

Abreise

Transfer zum Flughafen voraussichtlich am frühen Morgen.

Leistungen

Transfer:

  • Alle Transfers laut Programm in komfortablem Kleinbus
  • Allradfahrzeuge für die Offroadtour an Tag 11
  • Flughafentransfer 2x

    Flughafentransfer ist nur dann im Preis inbegriffen, wenn die Ankunft am Vortag und der Abflug am Folgetag stattfindet. Andernfalls kommt ein Aufpreis von 20 € pro Transfer hinzu.
    Bei weniger als 8 Personen erfolgt die gesamte Tour in komfortablem Allradfahrzeug.

Reiseleitung:

  • durchgängige, deutschsprachige GEORGIA INSIGHT Reiseleitung

Unterkunft:

  • Tbilissi, Hotel*** 4x
  • Stepanzminda, Guesthouse 3x
  • Ateni, Familienweingut 1x
  • Kutaissi, Hotel** 2x
  • Betscho, Familienpension 1x
  • Mestia, Familienhotel 2x
  • Uschguli, Familienhotel 2x
  • alle Zimmer mit eigener Dusche/WC

Verpflegung:

  • Halbpension: Frühstück, Abendessen
    an den Tagen 1-6 und 11-14
  • Vollpension in Swanetien: Frühstück, Picknick, Abendessen
    an den Tagen 7-10
  • eine Flasche Wasser pro Tag

Weindegustationen:

  • Familienweingut Vellino Facebook
  • Weingut Mosmieri Webseite
  • Familienweingut Nika Vacheishvili´Marani Facebook
  • Familienweingut Napheri (Lewan Kbiltsetskhlashvili) Facebook

Eintritte:

  • laut Programm

 

Nicht enthaltene Leistungen

  • Flug
  • Reiseversicherung
  • Alkoholische Getränke außer Degustationen laut Programm
  • Trinkgeld

Praktische Infos zur Reise

Gepäck Swanetien

Für die Wanderungen benötigen Sie einen kleinen Tagesrucksack. Das übrige Gepäck wird mit dem Auto transportiert.

Offene Fragen

Weitere Informationen finden Sie unter dem Menüpunkt Reiseinfos und FAQs. Sollten Sie dennoch Fragen haben, schreiben Sie uns oder rufen Sie uns an. Alle Mitarbeiter sprechen Deutsch und stehen Ihnen gerne zur Verfügung.

Lange Fahrten

Einige Tagesabschnitte beinhalten längere Autofahrten. Diese sind aber immer sehr abwechslungsreich mit ausreichend Pausen für Fotos und Picknick.

Kloster Kinzwissi

Für das Kinzwissi Kloster gelten besonders strenge Kleidervorschriften. Die Damen benötigen einen längeren Rock und ein Tuch, die Herren lange Hosen und ein Shirt, das über die Schultern reicht.

Kleidung

Für die Wanderungen reichen bequeme feste Schuhe mit etwas Profil aus. In manchen Klöstern gelten strenge Kleidervorschriften, dafür benötigen die Damen ein Tuch und einen Rock, der über das Knie reicht, die Herren Hosen bis übers Knie und ein T-Shirt über die Schultern. Für Restaurantbesuche empfiehlt es sich, etwas Ordentliches dabei zu haben, Georgier gehen grundsätzlich sehr gepflegt aus.

Wichtige Hinweise

Der Tourismus in Georgien ist noch relativ jung und lässt sich nicht mit anderen europäischen Ländern vergleichen. Lautstarke Unterhaltungen an den Nachbartischen, das Rauchen in öffentlichen Räumen, Fenster oder Türen, die nicht hundertprozentig schließen, sind Unwägbarkeiten, die Ihnen nicht die Reisestimmung trüben sollten. Wir wählen alle Restaurants und Unterkünfte sorgfältig aus und bemühen uns immer um die bestmögliche Lösung. Für erforderliche Programmänderungen wegen schwierigen Wetterverhältnissen bitten wir um Verständnis.

Gruppengröße Festterminreisen

Wir führen unsere Reisen in kleinen Gruppen (durchschnittlich 4-10 Personen) durch. Sollte nur ein Platz zum Erreichen der maximalen Teilnehmerzahl frei sein und die Buchung von zwei Personen gemeinsam eingehen, kann die Gruppengröße um eine Person erweitert werden.

Stalin Museum

Bei Ihrer Fahrt durch Gori kommen Sie am Stalin Geburtshaus vorbei. Der Museumsbesuch ist nicht Teil des Programms, kann aber bei Interesse und genügend Zeit gegen Aufpreis unternommen werden.

Unterkunft

In Tbilissi übernachten Sie in einem 3-Sternehotel, auf dem Land in Familienhotels, in abgelegenen Regionen in Privatunterkünften. Wir wählen alle Unterkünfte sorgfältig aus. Beachten Sie trotzdem, dass sich der Standard nicht immer mit Westeuropa vergleichen lässt.

Sicherheit

Es empfiehlt sich, sein Geld am Körper zu tragen, an öffentlichen Plätzen sein Gepäck nicht unbeaufsichtigt zu lassen und beim Wechseln und Bezahlen den Betrag vorher auszurechnen und das Rückgeld nachzuzählen.

Einreise

Für Einreisende aus EU–Staaten und der Schweiz ist kein Visum erforderlich. Zur Einreise benötigen Sie einen Reisepass oder Personalausweis (Deutsche Staatsbürger), der nach der Abreise noch mind. 6 Monate gültig ist.

Trinkgeld

Für Trinkgeld gibt es keine Vorgaben, woran man sich halten muss. Sie können das ganz nach eigenem Ermessen entscheiden, wenn Sie mit der Leistung und Qualität zufrieden waren.

Buchung & Preise

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Festpreis unabhängig von der Anzahl der Teilnehmer.

Termin Teiln. Preis
Termin: 15.06.2022 - 28.06.2022 1.945 € Buchen »
Termin: 29.06.2022 - 12.07.2022 1.945 € G Buchen »
Termin: 23.07.2022 - 05.08.2022 1.945 € Buchen »
Termin: 07.09.2022 - 20.09.2022 1.945 € Buchen »

Preisliste für Privatreisen

Alle Reisen aus unserem Programm können Sie zu Ihrem Wunschtermin als Privatreise buchen.

Teilnehmer Preis pro Person
6 1.795 €
5 1.930 €
4 2.100 €
3 2.300 €
2 2.990 €

Alle Preise inkl. Doppelzimmer
Einzelzimmer-Zuschlag: 350 € pro Person
Anfrage »

Reisebewertungen

5/5 (8 Bewertungen) für Wander- Studienreise 14 Tage | inkl. Swanetien

Christine K. | Köln

Feedback Georgienreise

Liebe Frau Giorgadze,

liebe Katrin, lieber George,

lieber Giorgi (Basiladze) und lieber Chibo,

zurück aus Georgien hat mich mein Alltag überrannt. Die Wochenenden waren gefüllt und wollten vollends genutzt werden, nach dieser langen Phase der coronabedingten Enthaltsamkeit bis Mitte diesen Jahres. Als mich die Mail Ende August mit der Bitte um Feedback zu meiner wunderbaren Reise im Juni erreichte, sagte ich mir, dass das alleinige Ausfüllen des Fragebogens dieser Reise und all Ihren exzellenten Vorbereitungen und Begleitungen definitiv nicht gerecht würde. Und so hoffte ich weiter, baldmöglichst Ruhe und Zeit zu finden, mein Feedback in Worte zu fassen.

Der Herbst hat nun auch endlich Köln erreicht, heute war es windig und regnerisch - perfekt, sich nun endlich dem sicherlich lang ersehnten Feedback zu widmen! :-)

Ich schwärme für dieses wunderbare Land wann immer es mir möglich ist! Die Erlebnisse sind nachhaltig und nach wie vor sehr präsent. Es waren so intensive und ganz wundervolle Tage in Georgien!

Für mich war es meine erste Gruppenreise; in der Regel reise ich mit dem Rucksack individuell durch die Länder dieser Welt. Insofern war die Art und Weise dieses Mal und natürlich auch das Land Georgien selbst eine gänzlich neue Erfahrung für mich. Ich entschied mich letztendlich für eine geführte Tour, da ich hier für mich in dieser doch sehr unsicheren Zeit einen „gewissen zweiten Boden“ schaffen wollte, der mir beim Reisen in einem Land, dessen Sprache ich nicht lesen noch sprechen kann, eine weitere Sicherheit bietet. Und was muss ich sagen: ich habe es in keinster Weise bereut!

Wir waren, welch Glück, eine richtig tolle kleine Reisegruppe - es stimmte einfach alles! Die beiden Mitreisenden, der unglaubliche Giorgi mit seinem fantastischen, reichen  Wissen (Geschichte, Politik, Fauna/Flora…), das er in perfektem Deutsch in der richtigen Dosis zur richtigen Zeit unkompliziert und unterhaltsam zu vermitteln wusste, und natürlich unser umsichtiger Fahrer Chibo, der Schelm - dank ihm wir in Swanetien ‚Duraka' haben kennen lernen dürfen. Was hatten wir in den Bergen gemeinsam Abend für Abend dabei Spaß!

Beide haben uns hervorragend auf unserer Reise begleitet, haben geduldig unsere „Stop-Rufe“ von den hinteren Sitzen im Auto für ein perfektes Foto „ertragen“, waren für spontane Änderungen jederzeit offen und haben uns umsichtig und aufmerksam betreut.

Es waren durchaus anstrengende 14 Tage, jedoch perfekt kombiniert. Kultur und Natur als auch gustatorische Erlebnisse waren sehr ausgewogen bzw. hervorragend auf einander abgestimmt. Die Auswahl der Unterkünfte war genial - merkte man doch bei jedem Hotel/Guesthouse, dass Sie dieses kennen und wohl ganz bewusst ausgewählt haben. War es der Blick auf die Bagrati Kathedrale oder den Ushba / Kazbek in den Bergen, der Blick in die Ebene von Sighnaghi, der Garten zum Ausruhen nach einer anstrengenden Wanderung in Mestia - einfach unbezahlbar, diese Momente am Abend oder Morgen.

Ein Highlight war für mich sicherlich das georgische Essen! Egal, in welcher Unterkunft wir auch waren, wir wurden auf das herzlichste empfangen - welch Gastfreundschaft! - und extrem köstlich in für mich unvorstellbaren Mengen verpflegt und haben auf diese Art und Weise die Vielfältigkeit der georgische Küche kennen lernen (und lieben) dürfen! War es Nao, in Stepanzminda, die es sich nicht nehmen ließ, uns in die Kunst der Chinkali-Herstellung einzuweihen. Oder Giorgis Eltern und Teona, die uns eine georgische Supra erleben und schmecken ließen. Zudem bekamen wir einen interessanten Einblick in ein georgisches Landhaus mitsamt Weinkeller und den neuen Quevris. Das war wirklich einzigartig!

Dank der Hinweise auf der Homepage habe ich auch schon das ein oder andere nachgekocht, um die Sehnsucht ein wenig zu stillen ;-)

Die Besuche auf den diversen Weingütern haben uns gezeigt, wie deutlich anders der Wein in Georgien im Vergleich zu den Weinen, die wir hierzulande trinken, hergestellt wird. Es waren äußerst interessante Gespräche mit den Winzern und natürlich ganz neue/individuelle Geschmackserlebnisse.

Herzlichen Dank auch an Dich, Giorgi, für die Gespräche bei einem Bierchen bis spät in die Nacht - Du hast uns damit einen ganz besonderen Einblick in das Land und Leben in Georgien gegeben, mit all seinen Herausforderungen in diesen Zeiten.

Für Georgia Insight wünsche ich Euch alles Glück! Neue Ideen sind da: wir haben über den Campingplatz und die Wohnmobile gesprochen. Dafür wünsche ich Euch alles, alles Gute!

Ich werde, wann immer es passt, Werbung für dieses wunderbare Land und Georgia Insight machen und hoffe selbst, irgendwann einmal wieder zurückkehren zu können!

Es war eine unvergessliche Reise durch ein beeindruckendes Land!!

Herzliche Grüße auch an Lika!

Christine K.

Jörg Ulrich und Susanne Fohrer | Freiburg

Unser Urlaub in Georgien

Hallo Frau Giorgadze,

nun sind wir schon wieder seit etwas mehr als einer Woche zurück in Deutschland und der Arbeitsalltag hat uns fest im Griff. Gerne erinnern wir uns an die tollen Tage in Georgien.

Meine Frau und ich haben die Zeit vom 25.06. bis zum 11.07. in Georgien sehr genossen und möchten uns an dieser Stelle bei Ihnen persönlich für die tolle Organisation, die sehr gute Auswahl an Unterkünften und Programmpunkten bedanken. Bei den von Ihnen ausgewählten Unterkünften, ganz besonders in den kleinen Unterkünften, hatten wir immer das Gefühl, dass wir als Gast willkommen sind und die uns entgegengebrachte Gastfreundschaft tatsächlich von einer persönlichen Ehrlichkeit geprägt war und nicht nur das Ergebnis professionellen Handelns. Ein gutes Gefühl und tolles Erlebnis.

Neben der sehr aufmerksamen und individuellen Betreuung von Lika und George im Suliko, dem Rund um Service von Giorgi und Chibo auf unserer Reise, werden uns gerade auch der Aufenthalt bei Naomi? (Unterkunft in Stepanzminda) und der Besuch bei Familie Tedorashvili in Dschimiti besonders in Erinnerung bleiben.

... didi madloba ...

Wir wünschen Ihnen und dem ganzen Georgia Insight Team für die Zukunft alles Gute, Gesundheit, politische Stabilität und Souveränität, gute Geschäfte und einen hoffentlich wieder aufblühenden aber verträglichen Tourismus, der dem Charakter des Landes, seiner Bevölkerung und des Georgia Insight Teams zuträglich ist.

Viele Grüße aus Freiburg

Jörg Ulrich und Susanne Fohrer

Elmar und Sabine Schwäbisch | Traunstein

Besuch eines wunderbaren Landes in schwierigen Zeiten - Wander-Studienreise 4. bis 18. September 2020

Georgien – ein Traumziel? Ja, kein Zweifel. Georgien heißt Vielfalt: Grandiose Bergregionen im großen Kaukasus mit Gletschern und Seen, großflächige Weinbaugebiete in Kachetien und Kartli, Obstplantagen, Pistazienhaine, Täler und Steppen. Naturlandschaften mit zahlreichen Tierarten und wunder-schönen Pflanzen. Garniert mit interessanten Städten und einzigartigen Dörfern: hervorragende moderne Architektur in Tbilisi, stimmungsvolle Altstädte in Kutaisi und Telavi, Wehrtürme in den mittelalterlichen Dörfern Swanetiens. Informative Museen und ungezählte Kirchen, eine schöner und beeindruckender als die andere, mit Fresken aus dem goldenen Zeitalter, mit Kerzen, Weihrauch, Mönchen und Gebeten. Und neben dem aktiv gelebten orthodoxen Glauben eine Jahrtausende alte Weinkultur mit Qvevris (Tonamphoren) und Chacha (Traubenkernschnaps), quirlige Bauernmärkte und die legendäre Gastfreundschaft mit der georgischen Tafel. Immer wieder regional unterschiedlich zubereitete Köstlichkeiten in unvorstellbaren Mengen und in sagenhafter Vielfalt. Wir jedenfalls waren beeindruckt und verzaubert. Für uns ist Georgien ein Traumziel, kein Zweifel.

Georgien – trotz Corona? Ja, entspannt und beruhigt. Die Entscheidung war nicht leicht. Ganz zu Beginn der Pandemie Anfang März gebucht, entwickelte sich die Situation immer weiter zum Schlechteren. Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes und kurz vor Reisebeginn die Abriegelung der Region Swanetien, unseres wichtigsten Reisebestandteils. Andererseits: Extrem geringe Fallzahlen, minimale Sterblichkeit, die Einstufung als Nicht-Risikogebiet und als eines der sichersten Reiseländer der Welt. Zudem die Einreisemöglichkeit nur für Personen aus Deutschland, Frankreich und den baltischen Staaten. Das heißt: Wenig Tourismus, leere Hotels, wenig besuchte Klöster und Bergregionen, wie man sie in dieser Einsamkeit nur vor langer Zeit besuchen konnte. Und auch dies: Der wichtige und in den vergangenen Jahren stark gestiegene Tourismussektor braucht dringend Unterstützung, der Reiseveranstalter mit seinen Mitarbeitern, die Betreiber der Unterkünfte und die vielen anderen Menschen, die davon leben. Aus diesen Gründen haben wir nach reiflicher Überlegung die Reise gewagt und Georgia Insight hat uns die Reise ermöglicht.

Nach einem Coronatest daheim (um nicht womöglich noch das Virus ins Land zu tragen) und einem Pflichttest am Flughafen in Tbilisi beschränkten sich die „Beeinträchtigungen“ vor Ort auf das Gewohnte: Abstand halten, Hygieneregeln und das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen. Zusätzlich lediglich das Fiebermessen: am Beginn jedes Tages, im Hotel, im Restaurant, auf Märkten, in Läden. Das alles haben wir gerne in Kauf genommen. Zur Sicherheit für uns und für unsere Gastgeber. Und so konnten wir unsere Reise in vollen Zügen genießen, ganz entspannt und beruhigt.

Georgien mit Georgia Insight? Ja, auf jeden Fall. Nach den gemachten Erfahrungen können wir uns nichts Besseres vorstellen. Für die Auswahl des Reiseveranstalters haben wir uns intensive Gedanken gemacht. Es sollte ein Reiseveranstalter vor Ort sein, um die Wertschöpfung im Land zu unterstützen. Mit einheimischen Reiseleitern, umfangreichen Erfahrungen und einem besonderen Anspruch an das Angebot, die Durchführung und die Qualität.

Genau das haben wir bei Georgia Insight gefunden, vor allem dank des herausragenden Internetauftritts mit einer unglaublichen Fülle von Informationen, einem umfangreichen und vielfältigen Reiseangebot und detailreichen Hinweisen zu allem, was nur von Interesse sein kann. Einen ähnlich guten Auftritt haben wir noch nie gesehen. Die Qualität der Homepage hat sich dann auch in allen anderen Bereichen wiedergefunden.

Zunächst bei der Kontaktaufnahme mit unserer persönlichen Ansprechpartnerin für die Reiseplanung und Organisation, Maka. Sie stand uns in zahlreichen Mail- und Telefon-Kontakten immer mit Rat und Tat zur Verfügung, hielt uns bezüglich der Corona-Entwicklung auf dem jeweils neuesten Stand und hat die perfekte Organisation unserer Reise durchgeführt, die mit umfangreichen Umbuchungen aufgrund geänderter Flugdaten der Lufthansa auch mit viel zusätzlichem Aufwand verbunden war. Qualität hat sich in ganz besonderer Weise auch dadurch bewiesen, dass die Reise trotz der kurzfristigen Absage anderer Reiseteilnehmer durchgeführt wurde. In sehr angenehmen Telefonaten mit Inhaber George haben wir auf vertrauensvolle und respektable Weise alle wichtigen Fragen klären können.

In Tbilisi in aller Frühe angekommen, wurden wir bereits von unseren Reisbegleitern Leri und Keti abgeholt. Leri ist ein sehr aufmerksamer und sicherer Fahrer, der für jeden Fotostop Verständnis hatte und uns auch auf schwierigsten Pisten mit Geduld und Gelassenheit absolut sicher ans jeweilige Ziel gebracht hat.

Absolut herausragend unsere Reiseleiterin Keti. Ihr umfangreiches Detailwissen in allen Bereichen, die Flexibilität bei der Programmgestaltung, ihre Aufgeschlossenheit bezüglich unserer Vorschläge und die Geduld bei unseren häufigen Fotowünschen waren weit mehr als das, was man erwarten kann und was man sich wünschen darf. Die ausführlichen Erläuterungen von Hintergründen und Zusammenhängen in perfektem Deutsch, die vielen Hinweise auf die „Kleinigkeiten“ am Wegesrand und die aufmerksame Betreuung während des ge-samten Reiseverlaufs haben uns sehr beeindruckt und uns immer das Gefühl vermittelt, sehr gut aufgehoben zu sein. Und ihr sympathisches und liebenswertes Wesen haben wir bereits am ersten Tag nach unserer Reise vermisst. Vielen Dank, Keti, für eine unvergessliche Reise!

Georgien – noch einmal? Ja, sehr gerne. Wir hatten uns sehr auf dieses Land gefreut und wir hatten große Erwartungen. Sie wurden nicht enttäuscht, sondern haben Lust auf mehr gemacht. Wir haben sehr viel gesehen und sehr viel erlebt. Noch Vieles mehr hat dieses Land zu bieten. Und dank der Erfahrungen, die wir mit den Menschen von Georgia Insight und auf unserer Reise gemacht haben, würden wir uns auf eine weitere Reise sehr freuen.

Unser Gästebucheintrag ist nun doch ziemlich lang geworden. Aber da es seit März mangels Reisetätigkeit keine Einträge mehr gibt dachten wir, schreiben wir etwas ausführlicher. Als Anregung für alle Leser, zur Einstimmung auf ihre nächste Reise und zur Steigerung der Vorfreude für all jene, die nach uns dieses tolle Land bereisen und genießen dürfen und die sicher sein können, mit dem Team von Georgia Insight einen kompetenten, engagierten und sehr angenehmen Partner zu haben. Wir wünschen Ihnen alles Gute, großartige Eindrücke und eine gesunde Reise und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Georgia Insight viele nette, freundliche und zufriedene Gäste, weiterhin Freude an der Arbeit und beste Gesundheit.

Unseren tief empfundenen Dank

Elmar und Sabine Schwäbisch

Gunter Hientzsch | Dahlen/ Sachsen

Traumhafter Urlaub mit herzlichen Gastgebern

Liebes Georgia Insight Team,

nun ist es schon wieder vier Wochen her, dass wir aus Georgien zurückgekehrt sind. Es ist endlich an der Zeit für den hervorragend organisierten, abenteuerlichen und erlebnisreichen Urlaub "Danke" zu sagen. Wir hatten eine wunderbare Zeit mit unserer lieben Reiseleiterin Dani (unsere hochbegabte Sprachlehrerin - Erti puri, ori chacha, sami ludi, - richtig? - , die immer mehr Mitglied der Reisegruppe wurde, so als gehörte sie schon immer zu uns) und unserem Fahrer Arsena, der uns immer sicher an das Ziel brachte, auch wenn bei uns die Nerven blank lagen. Er sorgte sich immer um uns, wenn wir nicht pünklich auftauchten. Auch Euch, liebes Büroteam, durften wir kennenlernen. Ob es die schönen Wanderungen in den Bergen bei bestem Wetter oder Regen in der Halbwüste, den sehr gut ausgesuchten Unterkünften, die gemeinsamen Abende bei georgischem Wein und Cha-Cha waren - alles passte perfekt. Wir können Euch uneingeschränkt weiterempfehlen. Gaumarjos und didi gmadloba! Anke und Gunter, Grit und Udo. Fotos folgen noch.

Heidi Järsch, Thomas Smollich

Wanderreise Georgien

Liebe Frau Giorgadze,

wir möchten uns bei Ihnen für die hervorragend organisierte, phantastische Reise bedanken. Wir haben die Tour sehr genossen und unglaublich schöne Eindrücke über Georgien mit zurück nach Deutschland genommen. Alle Programmpunkte waren gut gewählt und der Ablauf glänzte durch eine perfekte zeitliche und örtliche Organisation..

Unser besonderer Dank gilt dabei unserer Reiseleiterin Ruso. Sie hat uns charmant, überaus kenntnisreich und sehr engagiert nicht nur die vielen besichtigten, kulturellen Sehenswürdigkeiten erklärt, sondern auch die Landschaft, Land und Leute nahegebracht. Alle Fragen nahm sie auf, diskutierte mit uns auch über aktuelle Fragen, die Georgien bewegen, und konnte diese gut mit der Situation in Deutschland vergleichen. Sie hat uns Georgien nahebracht und war eine besonders gute Botschafterin ihres Landes.

Außerdem bedanke wir uns auch bei Giorgi für seine umsichtigen Fahrdienste und bei Ihnen für die Zusammenstellung dieser tollen Tour. Die von uns verschickten Bilder hat bei unseren Freunden und Bekannten bereits das Interesse an Georgien und Georgia Insight geweckt.

Viele Grüße, Heidi Järsch und Thomas Smollich

Martin Kaufmann

Wander- und Studienreise vom 9.-23. Juli 2017

Wir möchten uns ganz herzlich bedanken für die wunderbaren 14 Tage in Georgien. Auf unserer Rundreise haben wir viele Eindrücke erhalten: schöne alte Kreuzkuppelkirchen, Höhlenstadt und Höhlenkloster, Bergdörfer mit Wehrtürmen und auch moderne Architektur in Tiflis und Batumi. Unsere Reiseleiterin Nino hat uns ihr profundes Wissen weitergegeben. Auf Wanderungen in Swanetien haben wir die großartige Bergwelt des Kaukasus mit der farbenprächtigen Flora erlebt. Und noch viel mehr haben wir gesehen. Wir haben es besonders geschätzt, in kleineren Familienhotels zu wohnen. Frühstück und Nachtessen mit den vielen verschiedenen Gerichten haben uns sehr geschmeckt. Auch unseren Fahrer Leri werden wir nicht vergessen. Er hat uns trotz Autopanne durch großartige Landschaften chauffiert. Wir haben Land und Leute von Georgien gerne bekommen und hoffen auf ein Wiedersehen.

Hartmut Schulz

Exzellente Durchführung

Sehr geehrter, lieber George Tevdoraschvili, zurück in Deutschland, möchte ich mich bei Ihnen ganz herzlich für die Organisation und die exzellente Durchführung unserer Georgien-Reise bedanken. Der Dank gilt vor allem Tamuna, die alles hervorragend vorbereitet und gute Kommunikationsarbeit geleistet hat, Nino, die uns mit ihrem enormen Fachwissen und in ihrer charmanten Art Georgien richtig nahe gebracht hat, sodass wir zwar als Fremde kamen, als Freunde aber wieder fuhren, Micha, der uns so sicher gefahren hat, dass wir uns trotz der für uns "unkonventionellen Fahrweise" der andern Autofahrer immer sicher fühlten, und Ihnen, dass Sie es möglich gemacht haben, dass wir Ihre gastfreundlichen Eltern kennenlernen durften. Die Stunden bei ihnen werden uns unvergesslich bleiben und waren ein toller Abschluss unserer Zeit in Ihrem Land. Im Namen der Gruppe noch einmal ganz herzlichen Dank und mit den besten Grüßen, Hartmuth Schulz

Dagmar Fridl-Preyer

Swanetien im Juli 2013

Eine wunderbare Reise in jeder Hinsicht. Bestens organisiert, dabei sehr persönlich und individuell betreut. Ich hatte das Gefühl von lieben Freunden empfangen zu werden. Sopo, unsere Reiseführerin war äußerst kompetent und erfahren. Sie hat uns in ihrer bescheidenen, unaufgeregten Art vielschichtige Einblicke in ihre Kultur, die politische Entwicklung, die Geschichte und Geographie Georgiens gewährt und die Liebe zu ihrem Land bei mir entfacht.