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Wander- Studienreise Georgien 14 Tage | inkl. Swanetien
Dauer: 14 Tage / 15 Nächte
Reiseleitung: Deutschsprachig
Verpflegung: Halbpension / Vollpension
Einzelzimmer-Zuschlag: 298 € pro Person
Schwierigkeit: 3

mittelschwer, mit Wanderungen bis zu 6 Stunden

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Festpreis unabhängig von der Anzahl der Teilnehmer.

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Termin: 29.06.2024 - 12.07.2024 Teilnehmer: 2 - 12 2.487 € G Buchen »
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Reisezeit: Mai bis Oktober Teilnehmer: 4 - 12 Preis: s. Liste Anfrage »

Reiseroute

Karte mit Reiseroute zur Georgien Reise Wander- Studienreise Georgien 14 Tage | inkl. Swanetien

Fragen zur Reise?

Maka Giorgadze

Kulturreisen, Wanderreisen, Fachreisen

Telefon: +995 / 32 / 229 55 32
aus Dtl.: +49 / 711 / 460 501 29

maka.giorgadze@georgia-insight.eu

Entdecken Sie die faszinierende Schönheit Georgiens: Die Reise beginnt in der georgischen Hauptstadt Tbilissi und führt von der Steppenwüste bis zum Kasbek, den legendären Berg des Prometheus. Der zweite Teil der Reise geht in den Westen des Landes aus der Kolchischen Tiefebene in die abgelegene Bergregion Swanetien bis nach Uschguli, dem höchstgelegenen Dorf Europas, das seit 1996 zum UNESCO Weltkulturerbe zählt. Erleben Sie atemberaubende Wanderungen und erkunden Sie die lebendigen Städte Tbilissi und Kutaissi - eine Reise voller kultureller Höhepunkte und unvergesslicher Landschaften.


Höhepunkte der Reise

  • UNESCO Kulturerbe Mzcheta & Gelati
  • Georgische Heerstraße, Kasbek Region
  • Anaklia am Schwarzen Meer
  • Swanetien, Betscho, Uschguli, Sagaro Pass
  • Weinregion Kachetien
  • Höhlenkloster David Garedschi

Reiseprogramm

Ankunft in Tbilissi

Empfang am Flughafen voraussichtlich kurz nach Mitternacht und Transfer zum Hotel.

Fahrt: ca. 25 km, 20-35 Minuten
Übernachtung in Tbilissi Hotel Clocks

Die Übernachtung am Ankunftstag ist im Preis enthalten. Bei Ankunft vor 15.00 Uhr muss eine Zusatzübernachtung gebucht werden.

1Stadt der warmen Quellen

Altstadt - Bäderviertel - Rustaweli Ave. - Nationalmuseum

Am Vormittag (auf Wunsch auch etwas später) Stadtrundgang zu Fuß durch die verwinkelte Altstadt. Mittelalterliche Kirchen Antschis'chati (6. Jh.) und Sioni (13. Jh.), Synagoge, Moschee und Aufstieg zur Narikala-Festung. Vom orientalischen Bäderviertel zum Freiheitsplatz und die zentrale Prachtstraße Rustaweli entlang. Besuch im Nationalmuseum mit der Schatzkammer Georgiens u.a. Goldschmiedearbeiten des alten Kolchis. Abendessen in einem traditionellen Restaurant.

Stadtrundgang: 8-10 km, ca. 5-6 Std.

Verpflegung: Frühstück, Abendessen
Übernachtung in Tbilissi Hotel Clocks

2Kloster in der Steppenwüste

David Garedschi - Weingut Vellino

Fahrt Richtung Südosten in die Steppenwüste Garedscha bis zum Höhlenkloster Dodos Rka (Horn von Dodo) bewohnt von nur wenigen Mönchen, Kirche und Mönchszellen sind tief in den Felsen hineingebaut. Kleine Wanderung zum Hauptkloster David Garedschi. Hier entfaltete sich seit dem 6. Jahrhundert ein reges und kulturell überaus fruchtbares Klosterleben. Rundgang im Kloster und Besichtigung der Grabesstätte des Hlg. David, einer der 13 Syrischen Väter, die das Klosterleben in Georgien begründeten.

Mittagessen inkl. Weinprobe im Familienweingut Vellino, wo der Winzer Beka Jimsheladze alte kachetischen Rebsorten nach bio-dynamischer Methode anbaut und ausgezeichnete Weine nach traditioneller Methode in Kwewris produziert. Am späten Nachmittag Rückfahrt nach Tbilissi.

HINWEIS: In den Klöstern gelten strenge Kleiderordnungen. Die Damen benötigen einen langen Wickelrock und ein Tuch, die Männer bitte keine kurze Hose und für die Kirchen sind Kopfbedeckungen abzunehmen.

Fahrt: ca. 230 km, 4 Std.
Wanderung: ca. 6 km, ca. 2 Std.

Verpflegung: Frühstück, Mittagessen
Übernachtung in Tbilissi Hotel Clocks

3Entlang der Georgischen Heerstraße

Mzcheta - Stepanzminda

Fahrt in die alte Hauptstadt Mzcheta. Besichtigung der Dschwari Kirche (7. Jh.) und der Swetizchoweli Kathedrale (11. Jh.), beide UNESCO Weltkulturerbe. Mittagessen bei der Musikerfamilie Mirziashvili, Sänger des Ananuri Ensembles. Besichtigung der ornamentreichen Ananuri Kirche (14. Jh.) am Schinwali Stausee und Weiterfahrt entlang der Georgischen Heerstraße in den Großen Kaukasus. Der uralte Karawanenweg verband den Norden mit dem Orient und wurde schon vom griechischen Geographen Strabo erwähnt. Am Nachmittag Ankunft im Bergort Stepanzminda.

Fahrt: ca. 170 km, ca. 4 Std.

Verpflegung: Frühstück, Mittagessen
Übernachtung in Stepanzminda

4Zum Berg des Prometheus

Saberze Pass 2.950m

Fahrt zum Gergeti Kloster auf 2.170m und Aufstieg ca. 3,5 Stunden zum Saberze Pass auf 2.950m. Während der gesamten Zeit bietet sich ein wunderbarer Blick auf die prächtige Berglandschaft und das weit unten im Tal liegende Bergdorf Stepanzminda. Vom Pass aus eröffnet sich der Blick auf den Gergeti Gletscher und den Berg Kasbek 5.054m, der sich bei gutem Wetter in seiner eindrucksvollen Größe zeigt. Zurück geht es auf einer anderen - ebenso schönen - Route, mit wunderbarem Blick auf die immer näher rückende Dreifaltigkeitskirche vor dem Panorama der gegenüberliegenden Bergkette im goldenen Abendlicht.

Etwa 45 Min. weiter - bereits vom Pass aus sichtbar - liegt die 2018 erbaute Altihut, eine komfortable Skihütte auf 3.014m mit Möglichkeit für einen stärkenden Kaffee, Bier oder Schnaps (nicht im Preis inbegriffen). Von hier sind es dann nur noch 20 Minuten (ca. 100 hm) bis zum Gergeti Gletscher.

Wanderung: Gehzeit zzgl. Pausen ca. 7 Std. (ohne Altihut)
Höhenunterschied Aufstieg ca. 800m, Abstieg: ca. 800m

Verpflegung: Frühstück, Picknick, Abendessen
Übernachtung in Stepanzminda

5Wanderung ins Sno Tal

Sno Tal - Tschauchi Massiv - Dariali Schlucht

Fahrt (ca. 1 Std.) in das Bergdorf Dschuta auf 2.165m, dem höchstgelegenen Dorf der Bergregion Chewi, nur sieben Kilometer von der Grenze zu Inguschetien entfernt. Kurzer steiler Aufstieg (ca. 20 Min.) und entspannte Wanderung ins wunderschöne Sno Tal. Es geht entlang eines Flüsschens, durch üppige Blumenwiesen, je nach Wasserstand auch mal den Fluss hindurch, immer dem Tschauchi Massiv (3.842m) entgegen bis zu einem kleinen Bergsee. Die markanten Tschauchi Berge sind als "Kaukasische Dolomiten" bekannt und ein beliebtes Klettergebiet internationaler Outdoorsportler.

Bei genügend Zeit noch ein Abstecher den Fluss Tergi (Terek) entlang bis zur russischen Grenze, in die legendäre Dariali Schlucht, die seit Jahrtausenden umkämpfte "Pforte in den Norden", bei den Griechen als "Tor zur Unterwelt" bekannt.

Für Vogelliebhaber aus der ganzen Welt ist die Region ein begehrtes Reiseziel. Zu den Big-Five Georgiens zählen hier heimische Vögel wie das Kaukasus Königshuhn, das Kaukasus Birkhuhn, der Riesenrotschwanz und der Berggimpel.

Fahrt: ca. 40 km, ca. 1 Std.
Wanderung: ca. 5-6 Std.
Höhenunterschied: Aufstieg ca. 400m, Abstieg ca. 400m

Verpflegung: Frühstück, Picknick, Abendessen
Übernachtung in Stepanzminda

6Entlang der Seidenstraße

Höhlenstadt Uplisziche - Weingut in Ateni

Fahrt aus der Kasbekregion Richtung Westen entlang eines Zweigs der alten Seidenstraße. Besichtigung der antiken Höhlenstadt Uplisziche (1. Jt. v. Chr.). Am Karawanenweg gelegen, war sie Jahrhunderte lang einer der wichtigsten Umschlagplätze für die begehrten Waren aus Ost und West.

Weiterfahrt in das Dorf Ateni und Besichtigung der Atenis Sioni Kirche (7. Jh.) Abendessen inkl. Weindegustation im idyllisch gelegenen Weingut von Nika Vacheishvili, der auf historischen Terrassen alte endemische Rebsorten kultiviert und zu hochwertigen Weinen verarbeitet.

Fahrt: ca. 180 km, 3,5-4 Std.

Verpflegung: Frühstück, Abendessen
Übernachtung in Ateni Nika Vacheishvilis Marani

7Samegrelo - Region am Schwarzen Meer

Tschiatura - Kazchi Felsenkloster - Anaklia

Fahrt nach Westgeorgien in die Region Samegrelo bis nach Anaklia, einem kleinen Küstenort am Schwarzen Meer.

Die Strecke führt durch den Bergort Tschiatura, bedeutend durch den seit 1877 betriebenen Abbau von Manganerz. Die Tschiatura Seilbahnen stammen aus den 50er Jahren und ziehen sich kreuz und quer über die Stadt, seit 2021 sind neue Gondeln in Betrieb. Bei genügend Zeit lohnt noch ein Abstecher zum Kazchi Mönchskloster (5.-6. Jh.), dessen Kirchlein auf einer 40m hohen Felssäule thront. Abendessen in einem Familienhotel und Gelegenheit, die fruchtig-scharfe Megrelische Küche kennen zu lernen.

Je nach Zeit lohnt sich ein kleiner Spaziergang über die Holzbrücke, die den Enguri Fluss überspannt, mit 505 Metern ist sie eine der längsten Fußgängerbrücken Europas.

Fahrt: ca. 300 km, ca. 3-4 Std.

Verpflegung: Frühstück, Abendessen
Übernachtung in Anaklia

8Hochgebirgsregion Swanetien

Enguri Staudamm - Betscho

Am Vormittag Gelegenheit, das Schwarze Meer zu genießen und anschließend Fahrt in die Bergregion Swanetien. Besichtigung des mächtigen Enguri Staudamms, der mit 271,5 Metern Höhe die höchste Staumauer Europas und eine der vier höchsten Bogenstaumauern der Welt ist. Sie befindet sich an der Grenze zu Abchasien und wird von Georgien und Abchasien gemeinsam betrieben. Kleine Infotour und bei gutem Wetter Gelegenheit für eine Bootsfahrt. Weiter geht es bis in das Bergdorf Betscho. Bei gutem Wetter bietet sich von hier schon ein erster Blick auf den doppelköpfigen Uschba (4.737m), einen der höchsten und markantesten Gipfel Georgiens.

Die Swanen sind ein eigener georgischer Volksstamm mit uralten Stammessitten und einer eigenen Sprache. Die abgelegenen Gebirgstäler boten bis in die Gegenwart hinein den Menschen Schutz vor Eroberung und Überfremdung, wodurch sie ihre Kultur über die Jahrtausende hinweg bewahrt haben.

Fahrt: ca. 150 km, ca. 4-5 Std.

Verpflegung: Frühstück, Abendessen
Übernachtung in Betscho

9Wanderung über den Baki Pass

Ezeri - Baki Pass 2.416m - Mestia

Transfer ins Dorf Ezeri (1.400m) und Aufstieg zum Baki Pass auf 2.416m. Die Route führt entlang eines kleinen Pfades, vorbei an Schäferhütten und bietet einen prachtvollen Blick auf den Berg Uschba (4.710m) und in alle Richtungen. Abstieg zum Maseri See - Gelegenheit für ein kleines Picknick - und weiter durch einen Nadelbaumwald und einen weiten Grashang hinunter bis nach Maseri, einem Dorfteil der Betscho Siedlung auf 1.600m. Von hier Transfer nach Mestia.

Fahrt: ca. 25 km, ca. 45 Min.
Wanderung: 6-7 Std.
Höhenunterschied: Aufstieg ca. 1.000m, Abstieg ca. 800m

Verpflegung: Frühstück, Picknick, Abendessen
Übernachtung in Mestia

10Mestia und Umgebung

Mestia - Koruldi Seen

Von Mestia (1.500m) Fahrt mit Allradfahrzeug (ca. 7 km, 850 Höhenmeter) bis zu einer Aussichtsplattform auf 2.339m. Wanderung (ca. 4 km) zu den Koruldi Seen, drei kleine Bergseen auf einer Höhe von 2.740 Metern. Die Route verläuft angenehm auf einem Feldweg durch alpine Wiesen stetig ansteigend Richtung Tschchakesagari Berg (2.395m). Bei gutem Wetter bietet sich von hier eine wunderbare Sicht hinunter auf Mestia und die "Swanische Kette". Wanderung zurück zum Ausgangspunkt und Transfer nach Mestia.

Am Nachmittag Besuch in einem traditionellen swanischen Wohnhauses "Matschubi", in welchem die Familie, Wintervorrat und Tiere gemeinsam untergebracht waren. Zum Haus gehört ein eigener Wehrturm, der Jahrhunderte lang ganzen Großfamilien Schutz bot.

Fahrt: ca. 15 km, 2 Std.
Wanderung: ca. 8 km, ca. 4-5 Std.
Höhenunterschied: Aufstieg ca. 400m, Abstieg ca. 400m

Verpflegung: Frühstück, Picknick, Abendessen
Übernachtung in Mestia

11Wanderung ins Bergdorf Zwirmi

Ugwiri Pass 1.922m - Zwirmi

Auffahrt bis zu den Heschkili Hütten. Wanderung über die Suruldi Bergkette und den Ugwiri Pass auf 1.922m bis ins Dorf Zwirmi. Die Route führt teilweise durch den Wald und (je nach Jahreszeit üppige) Blumenwiesen und bietet grandiose Ausblicke auf den gegenüber liegenden Berg Tetnuldi (4.858m), die "Weiße Braut Swanetiens". Abstieg (das erste Stück etwas querfeldein) bis nach Zwirmi, ein authentisches Bergdorf mit mittelalterlichen Kirchen und traditioneller Lebensweise. Abholung und Rückfahrt (ca. 20 Min) nach Mestia.

In Swanetien finden sich noch zahlreiche Kirchen, die teilweise über tausend Jahre alt sind. Die Kirchen sind von außen schmucklos und Wanderer gehen meist achtlos an ihnen vorrüber, ohne zu ahnen, welche Schätze sich im Innern befinden. Goldgetriebene Ikonen sowie Fresken aus dem 10.-13. Jahrhundert.

Fahrt: ca. 15 km, ca. 40 Min.
Wanderung: ca. 14 km, ca. 5-6 Std.
Höhenunterschied: Aufstieg ca. 550m, Abstieg ca. 550m

Verpflegung: Frühstück, Picknick, Abendessen
Übernachtung in Mestia

12Im höchsten Dorf Europas

Uschguli

Fahrt mit Allradfahrzeugen nach Uschguli (2.200m). Das malerische Wehrturm-Ensemble ist ein eindrucksvolles Beispiel mittelalterlicher Baukunst und zählt, ebenso wie Mestia, seit 1996 zum UNESCO Weltkulturerbe. Von Uschguli aus Wanderung (ca. 6 Std., 12 km) den Flusslauf des Enguri aufwärts bis zu seinem Ursprung am Fuße des Schchara (5.200m). Besichtigung der Lamaria Kirche mit Fresken der sogenannten „Swanischen Schule“ aus dem 10. Jahrhundert.

Der erste Teil der Wanderung verläuft fast ohne Steigung entlang der befahrbaren Straße und das letzte Stück ca. 350 Höhenmeter einen schmalen Wiesenpfad entlang bis zum Gletschertor. Je nach Wanderlust kann die gesamte Strecke erwandert werden, oder ein Teil mit dem Fahrzeug erfolgen und nur der letzte Aufstieg (ca. 60 Min) zu Fuß.

Wanderung: 18 km, reine Gehzeit ohne Pausen 6 Std.
Höhenunterschied: Aufstieg ca. 400m, Abstieg ca. 400m

Verpflegung: Frühstück, Picknick, Abendessen
Übernachtung in Uschguli

13Landeort der Argonauten

Sagaro Pass 2.620m - Lentechi - Kutaissi

Nach dem Frühstück kleine Wanderung zur Ruine der Uschguli Festung, mit herrlichem Blick auf die Siedlung am Fuß des Schchara Massivs (5.203m).

Rückfahrt über den Sagaro Pass auf 2.620m und Lentechi. Die lange Fahrt ist recht anstrengend, lohnt sich aber, denn sie führt durch eine zauberhaft schöne Landschaft. Hier zeigt sich der Große Kaukasus noch einmal in seiner ganzen Pracht und Vielseitigkeit.

Kutaissi ist eine der ältesten Städte Georgiens. Sie war die Hauptstadt von Kolchis und im Mittelalter ein bedeutendes kulturpolitisches Zentrum. Bei genügend Zeit noch Gelegenheit für einen kleinen Stadtspazierung und Besichtigung der Bagrati Kathedrale, von wo sich ein schöner Blick auf Kutaissi und die Umgebung bietet.

Fahrt: ca. 190 km, 4-5 Std.
Wanderung: ca. 1,5 Std., 250 Höhenmeter

Verpflegung: Frühstück, Abendessen
Übernachtung in Kutaissi

14Abschied mit Wein und Gesang

Schroscha - Mzcheta - Tbilissi

Fahrt zum nahegelegenen Gelati Kloster (UNESCO Weltkulturerbe). Im 12. Jahrhundert gründete König David der Erbauer an dieser Stelle eine der ersten Akademien der Welt. Besuch einer Töpferwerkstatt in Makatubani, wo die georgischen Weinamphoren „Kwewri“ hergestellt werden. Die georgische Methode, Wein in tönernen Amphoren zu keltern, ist über 8.000 Jahre alt und zählt ebenfalls zum UNESCO Weltkulturerbe.

Abschiedsabend im Weingut Napheri bei Mzcheta. Der Winzer Levan Kbiltsetskhlashvili baut in seinem Familienweingut lokale Rebsorten an und stellt Bio-Weine nach georgischer Methode her. Georgische Supra inkl. Weindegustation, sowie - mit etwas Glück - Georgische Hausmusik. Am Abend Rückfahrt nach Tbilissi.

Fahrt: ca. 280 km, 5 Std.

Verpflegung: Frühstück, Abendessen
Übernachtung in Tbilissi Hotel Clocks

Abreise

Transfer zum Flughafen voraussichtlich am frühen Morgen.

Leistungen

Transfer:

  • Alle Transfers laut Programm in komfortablem Kleinbus
  • Allradfahrzeuge für die Offroadtour an Tag 11
  • Flughafentransfer 2x

    Flughafentransfer ist nur dann im Preis inbegriffen, wenn die Ankunft am Vortag und der Abflug am Folgetag stattfindet. Andernfalls kommt ein Aufpreis von 30 € pro Transfer hinzu.
    Bei weniger als 8 Personen erfolgt die gesamte Tour in komfortablem Allradfahrzeug.

Reiseleitung:

  • Deutschsprachige GEORGIA INSIGHT Reiseleitung

Unterkunft:

  • Tbilissi, Hotel**** 4x | Hotel Clocks
  • Stepanzminda, Hotel*** 3x
  • Ateni, Familienweingut 1x | Nika Vacheishvilis Marani
  • Anaklia, Familiengeführtes Hotel 1x
  • Betscho, Familiengeführtes Hotel 1x
  • Mestia, Familiengeführtes Hotel 3x
  • Uschguli, Familiengeführtes Hotel 1x
  • Kutaissi, Familiengeführtes Hotel 1x
  • alle Zimmer mit eigener Dusche/WC

Verpflegung:

  • Halbpension (Frühstück, Abendessen)
  • Zusätzlich Picknick in Swanetien an den Tagen 9-13
  • eine Flasche Wasser 0,5 l pro Tag

Weindegustationen:

  • Vellino - Familienweingut, Beka Jimsheladze Facebook
  • Nika Vacheishvili´s Marani - Familienweingut Facebook
  • Napheri - Familienweingut, Levan Kbiltsetskhlashvili Facebook

Eintritte:

  • laut Programm

 

Zusatzleistungen

  • Weitere Übernachtungen in Tbilissi:
    Doppelzimmer ca. 45-50 € pro Nacht, pro Person
    Einzelzimmer ca. 75-80 € pro Nacht
  • Zusätzlicher Flughafentransfer:
    30 € pro Transfer (falls nicht im Preis enthalten)

 

Nicht enthaltene Leistungen

  • Flug
  • Reiseversicherung
  • Alkoholische Getränke außer Degustationen laut Programm
  • Trinkgeld

Praktische Infos zur Reise

Ausrüstung

Diese Tour enthält Wanderungen im Hochgebirge. Das Wetter in den Bergen ist wechselhaft und kann schwer vorhergesagt werden. Feste, knöchelhohe Schuhe mit etwas Profil, bequeme Trekkinghose sowie eine windfeste Regenjacke sind erforderlich. Packliste Wandern

Einreise

Für Einreisende aus EU–Staaten und der Schweiz ist kein Visum erforderlich.

Zur Einreise benötigen Sie einen Reisepass, der nach der Abreise noch mind. 6 Monate gültig ist.
(Bei Direktflügen reicht für deutsche Staatsbürger auch der Personalausweis.)

Gepäck Swanetien

Für die Wanderungen benötigen Sie einen kleinen Tagesrucksack. Das übrige Gepäck wird mit dem Auto transportiert.

Gruppengröße Festterminreisen

Wir führen unsere Reisen in kleinen Gruppen (durchschnittlich 4-10 Personen) durch. Sollte nur ein Platz zum Erreichen der maximalen Teilnehmerzahl frei sein und die Buchung von zwei Personen gemeinsam eingehen, kann die Gruppengröße um eine Person erweitert werden.

Kleidung

Für die Wanderungen reichen bequeme feste Schuhe mit etwas Profil aus. In manchen Klöstern gelten strenge Kleidervorschriften, dafür benötigen die Damen ein Tuch und einen Rock, der über das Knie reicht, die Herren Hosen bis übers Knie und ein T-Shirt über die Schultern. Für Restaurantbesuche empfiehlt es sich, etwas Ordentliches dabei zu haben, Georgier gehen grundsätzlich sehr gepflegt aus.

Kloster Kinzwissi

Für das Kinzwissi Kloster gelten besonders strenge Kleidervorschriften. Die Damen benötigen einen längeren Rock und ein Tuch, die Herren lange Hosen und ein Shirt, das über die Schultern reicht.

Lange Fahrten

Einige Tagesabschnitte beinhalten längere Autofahrten. Diese sind aber immer sehr abwechslungsreich mit ausreichend Pausen für Fotos und Picknick.

Sicherheit

Es empfiehlt sich, sein Geld am Körper zu tragen, an öffentlichen Plätzen sein Gepäck nicht unbeaufsichtigt zu lassen und beim Wechseln und Bezahlen den Betrag vorher auszurechnen und das Rückgeld nachzuzählen.

Stalin Museum

Bei Ihrer Fahrt durch Gori kommen Sie am Stalin Geburtshaus vorbei. Der Museumsbesuch ist nicht Teil des Programms, kann aber bei Interesse und genügend Zeit gegen Aufpreis unternommen werden.

Trinkgeld

Die Trinkgeld Frage ist eine sensible Angelegenheit, doch jeder freut sich über die Honorierung der erbrachten Leistung.

Unterkunft

In Tbilissi übernachten Sie in einem 3-4 Sternehotel, auf dem Land meist in Familienhotels, in abgelegenen Regionen in Privatunterkünften. Wir wählen alle Unterkünfte sorgfältig aus. Beachten Sie trotzdem, dass sich der Standard nicht immer mit Westeuropa vergleichen lässt.

Wichtige Hinweise

Der Tourismus in Georgien ist noch relativ jung und lässt sich nicht mit anderen europäischen Ländern vergleichen. Lautstarke Unterhaltungen an den Nachbartischen, das Rauchen in öffentlichen Räumen, Fenster oder Türen, die nicht hundertprozentig schließen, sind Unwägbarkeiten, die Ihnen nicht die Reisestimmung trüben sollten. Wir wählen alle Restaurants und Unterkünfte sorgfältig aus und bemühen uns immer um die bestmögliche Lösung. Für erforderliche Programmänderungen wegen schwierigen Wetterverhältnissen bitten wir um Verständnis.

Zusätzliche Fragen

Weitere Informationen finden Sie unter dem Menüpunkt Reiseinfos und FAQs. Sollten Sie dennoch Fragen haben, schreiben Sie uns oder rufen Sie uns an. Alle Mitarbeiter sprechen Deutsch und stehen Ihnen gerne zur Verfügung. Weiter zum Kontaktformular

Buchung & Preise

Zum Festtermin buchen?
Nutzen Sie unsere Festtermin-Angebote und profitieren sie vom günstigen Preis und der schnellen Buchung.

Festpreis unabhängig von der Anzahl der Teilnehmer.

Termin Teiln. Preis
Termin: 29.06.2024 - 12.07.2024 Teilnehmer: 2 - 12 2.487 € G Buchen »
Termin: 10.07.2024 - 23.07.2024 Teilnehmer: 2 - 12 2.487 € X
Termin: 27.07.2024 - 09.08.2024 Teilnehmer: 2 - 12 2.487 € G ! Buchen »
Termin: 05.09.2024 - 18.09.2024 Teilnehmer: 2 - 12 2.487 € G Buchen »

Preisliste für Privatreisen

Alle Reisen aus unserem Programm können Sie zu Ihrem Wunschtermin als Privatreise buchen.

Teilnehmer Preis pro Person mit deutschsprachigem Fahrer
6 2.018 €
5 2.293 €
4 2.314 €
3 2.765 €
2 3.668 €

Alle Preise inkl. Doppelzimmer
Einzelzimmer-Zuschlag: 298 € pro Person
Anfrage »

Reisebewertungen

5/5 (10 Bewertungen) für Wander- Studienreise Georgien 14 Tage | inkl. Swanetien

Christiane Winsczyk

In Kurzform

Einzigartig. Überwältigend. Absolut herausragend.

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(Wer es genauer wissen will ... s. nächster Beitrag)

Christiane Winsczyk

Verliebt in Georgien ...

"Machen Sie es nicht wie ich, wagen Sie sich nicht zu weit vor, bleiben Sie nicht monatelang, sonst gewöhnen Sie sich noch an alles. Und dann fällt unweigerlich eine Tür hinter Ihnen leise ins Schloss und Sie sind Georgien verfallen. Sie haben sich verliebt." Zitat aus: 111 Gründe, Georgien zu lieben, von Jörg Martin Dauscher

An unserem letzten Reisetag, bei einem wunderbaren Essen bei einem aufstrebenden Winzer nördlich von Mzcheta, nahm ich die gedämpfte Stimmung bei allen Reiseteilnehmern über den unweigerlich herannahenden Abschied nur allzu deutlich wahr: Unsere, diese Reise, würde sich in nur wenigen Stunden dem Ende zuneigen. Konnte das sein? Würde dieser Traum tatsächlich zu Ende gehen?

Ob sie uns irgendetwas ins Essen getan haben? Ob wir irgendwo, in einem Kloster vielleicht oder im Angesicht der schneebedeckten Fünftausender verzaubert worden sind? Irgendetwas muss passiert sein, denn nach nur zwei Wochen Georgien bin ich durch und durch von diesem Land durchdrungen, und zwar in allen Kanälen. Bei besagtem Abschiedsessen hatte ich nicht nur den Eindruck, von diesem Land in allen Facetten durchdrungen zu sein, nein, ich hatte den Eindruck: Ich bestehe nur noch aus Georgien!

Und wie, bitteschön, wenn mich der Flieger unbarmherzig innerhalb von nur vier Stunden nach Deutschland bringt, soll ich dort wieder Tritt fassen? – Die Reise liegt nun schon wieder fast zwei Wochen zurück, ellenlange Berichterstattungen allerorten abgegeben, rätsele ich immer noch, was wohl der Zauber war, von dieser, möglicherweise schönsten, aber definitiv intensivsten Reise meines Lebens – und ich bin schon viel gereist!

War es etwa,

- dass wir eine ganz wunderbare Reiseleiterin hatten, unsere liebe Keti? Die immer ansprechbar war, mit großem Herz und Empathie, dennoch unaufdringlich, uns zwei Wochen lang begleitete und uns alles nur Erdenkliche über ihr Land wissen und uns teilhaben ließ? Egal ob Geschichte, Sprache(n), Kultur, Literatur, Religion, Politik, regionale Besonderheiten, Sitten & Bräuche, Geographie, Botanik, Ornithologie, u.v.m., zu allem war Keti ansprechbar bzw. berichtete uns darüber. Eine gute Mischung aus: nicht zu viel und auch nicht zu wenig Informationen. Die Hinweise von ihr war ebenfalls immer eindeutig: Wir waren jederzeit über den Tagesablauf informiert, wann wir wo etwas machen würden, was mitzunehmen ist, etc.

- der Besuch bei der Musikerfamilie? Dieser ist mir ganz besonders eindrücklich in Erinnerung geblieben und ich vermute, dass das gesamte Setting – von dem herzlichen willkommen geheißen worden, der gemeinschaftlichen Tafel (Supra), der bittersüßen Musik, dem sommerlichen Ambiente, den leckeren selbstgekochten Gerichten, Wein und Schnaps aus eigener Produktion – es war, dass eben alle Sinne und tiefere Schichten berührte. Auch sollten, durften, wir deutsche Volkslieder vortragen, was uns an dieser ersten Station noch etwas aus der Fassung und ins Stammeln brachte. Ein paar Supras später, waren wir schon deutlich geübter. (Und hier gleich mal ein Tipp für Ihre Reise nach Georgien: Packen Sie sich ein paar Liedzettel ein inkl. Kopien für Ihre Mitreisenden.)

- folgende Erfahrung: Ich hatte vor meiner Reise noch eine Rückfrage und wollte dazu bei Georgia Insight anrufen. Dazu hatte ich mir rausgesucht und bereitgelegt: die Buchungsbestätigung, Buchungsnummer, den Titel der Reise, Zeitraum, Flugnummer, etc. wie man sich als gemeiner Deutscher eben vorbereitet, wenn man ein fremdes Unternehmen anruft, gar, wenn der Anruf ins außereuropäische Ausland geht. Es tutete zweimal, Frau Maka Giorgadze meldete sich in perfektem Deutsch mit den Worten: „Ach, Hallo Frau W., ich habe gerade ihre Reiseunterlagen vor mir liegen und Sie kommen ja jetzt bald zu uns nach Georgien!“ Ganz ehrlich, mir fiel die Kinnlade eine Etage runter und sie ging nicht mehr hoch. – Ich glaube, Sie wissen, was ich meine. In Deutschland ist man ja alles Mögliche gewöhnt, aber nicht, dass nach zweimal Bimmeln ein echter Mensch ans Telefon geht und der einen dann auch noch kennt. Spätestens da war mir klar: Bei Georgia Insight bin ich gut und sicher aufgehoben.

- dass die Reise einfach super geplant und organisiert war! Dass muss man erstmal hinkriegen, dass einem innerhalb von zwei Wochen perfekt organisiert ein ganzes Land zu Füßen gelegt wird.

- die georgische Sprache und erst recht die Schrift, die mir/uns bis zur Abreise ein großes Mysterium blieb? Ich bin sprachlich nicht untalentiert, aber außer drei Buchstaben Kirchengeorgisch (hat leider nix mit Normalgeorgisch zu tun) habe ich in den zwei Wochen nix entziffern können.

- die heilige Nino von Georgien??? Sie ist die Namenspatronin aller Christianes und tatsächlich ursprüngliche Inspiration für die Reise.

- das Essen? Ja, bestimmt war es das Essen. Nehmen wir das Frühstück im modernen Hotel in Tiflis mal aus, wurden wir beständig mit frisch zubereiteten Speisen verwöhnt. Fast überall konnte man in die Küchen gucken, wo Frauen, jawohl, immer Frauen, per Hand Berge von Gemüse schnippelten, Suppe kochten, Teige herstellten, Brot backten, aus frisch hereingetragener Kuhmilch Joghurt fürs nächste Frühstück herstellten und hinterher die ganzen Berge an Geschirr auch noch per Hand gespült haben! Ich glaube, so gesund habe ich lange nicht mehr gegessen … außer, dass es ziemlich (!) viel war und gut kalorienreich. Keti hat obendrein für uns immer regionale Speisen bestellt, so dass wir die Gerichte der unterschiedlichen Landesteile kennenlernen konnten.

- der georgische Wein? Oder Cha-cha zum Frühstück?

- das Kennenlernen so vieler unterschiedlicher Landschaften? Die unendlich erscheinende Weite und Einsamkeit der Steppenwüste, die mich fast an Afrika erinnerte? Trutzige Wehrdörfer im wilden Kaukasus, die wie aus der Geschichte gefallen wirkten? Frisch verschneite Fünftausender? Saftig grüne Wiesen und gesunde Wälder? Supermoderne in den Städten gegen einfaches Leben auf dem Land?

- die interessante und wechselvolle Geschichte des Landes, an die wir herangeführt wurden?

- dass wir uns bei unserem Fahrer Ilja so gut aufgehoben gefühlt haben? Ich glaube, Ilja hätte uns bestimmt auch vor irgendwelchen bis dato unbekannten Völkern aus dem wilden Kaukasus im Angriffsfall verteidigt, hihi.

- dass wir in unserer orangenen Marschrutka (Kleinbus) so irgendwie kompakt zusammengeschweißt waren?

- die Reisegruppe? Wir setzten uns aus vier Paaren und vier Singles zusammen, also insgesamt zwölf an der Zahl und harmonierten doch ganz ordentlich, finde ich, was nun keine Selbstverständlichkeit ist. Eine schöne Gruppengröße, man kam immer mal mit jemand anderem ins Gespräch, fast jede(r) brachte irgendetwas mit, was für die Reise eine Bereicherung darstellte.

- dass Georgien noch Ecken und Kanten hat und haben darf; noch nicht alles und jedes mit zahllosen EU-Regeln glattgebügelt ist?

- die Sympathie der Georgier auch gegenüber uns Deutschen, die uns überall begegnet ist?

- dass wir nicht nur Zuschauer waren, sondern in dem Stück selbst mitgespielt haben: gesungen, zugehört, gelacht, gegessen, getrunken, am Berg gekeucht, durchgeschüttelt auf unbefestigten Straßen, gefroren, geschwitzt, nass geworden, zu Tränen gerührt, gestaunt.

- der Film Dede, den wir im Kino in Ushguli anguckten und der mich nachhaltig beschäftigte?

- dass die Ornithologen und Botaniker unter uns, uns täglich, um nicht zu sagen stündlich, mit endemischen oder bei uns ausgestorbenen Pflanzen und Tieren beglückten? Lebhaft habe ich noch den Ruf des kaukasischen Könighuhns in Erinnerung, dessen Existenz mir bis dahin völlig unbekannt war, diverse Arten von Geiern, die über uns ihre Kreise zogen, von unzähligen Blumen ganz zu schweigen. Wir sprachen scherzhaft von „Orchiedeenplage“.

- dass wir in Georgien Dinge sahen und erlebten, die es in unserem hochindustrialisierten Deutschland so nicht mehr gibt? Der Zusammenhalt der Familie an oberster Stelle. Zufriedensein mit einfachen Dingen und dass die Gemeinschaft das ist, was zählt. Für keine Arbeit zu schade sein. Männer, die mit ihren Händen noch Häuser bauen. Gemeinsame Mittagspausen im Schatten von Bäumen und alles Essen wird geteilt. Die Herzlichkeit der Menschen. Die Liebe zur Musik, zum Land im Allgemeinen. Die tiefe Religiosität der Menschen. Kühe, die per Hand gemolken werden und überall rumlaufen dürfen. Frisch geschlachtete Schafe am Haken (ja, in Georgien kommt Fleisch tatsächlich vom Tier und nicht vom Rewe). Eine gewisse Grund-Entspanntheit und dass die Fünf auch gerade sein kann; Lenkrad rechts oder links, egal.

- dass Georgien ein durch und durch christliches Land ist?

- die ehrliche Gastfreundschaft der Georgier? Das Interesse und Neugier auf die Fremden? "German? Good. Guten Tag. Auf Wiedersehen." Immerhin konnten wir mit „Gamardschoba, Gaumardschos und gaddi, gaddi“ antworten und brillieren, was uns in der Markthalle von Kutaissi einiges an Gelächter und Sympathien einbrachte; was man eben an Vokabular so gelernt hat, wenn man in Swanetien war.

- die Summe aus all dem Vorgenannten?

Bestimmt. So muss es sein! Oder, …

… habe ich, haben wir, uns gar in das Land verliebt?

Claudia Grimm | München

Jeder einzelne Tag ein tolles Erlebnis!

Vielen Dank an das gesamte Team !!

Nachdem wir die 14-tägige Wander-Studienreise durch Georgien aufgrund der Corona-Pandemie zweimal verschoben mussten, konnten wir nun im Juli 2022 endlich das wunderschöne Land mit all seinen Facetten kennenlernen. Dafür sind wir ganz besonders dankbar, denn die Reise fand, obwohl die Mindestteilnehmerzahl nicht ganz erreicht war, dennoch wie geplant statt.

Wir durften die Vielfalt Georgiens bezüglich Kultur, Natur, Mensch & Tier und - last but not least - der Kulinarik auf sehr angenehme Art & Weise erleben. Ganz besonders zu erwähnen sind dabei unser kompetenter und sympathischer Reiseleiter Giorgi Basiladze und unser Fahrer Giga, der besonnene und zuverlässige Allrad-Profi mit dem netten Lächeln!

Wir haben bei der Auswahl der Reise damals u.a. Wert darauf gelegt, dass wir in allen Unterkünften DU/WC im Zimmer hatten, was hier der Fall war. Die ausgewählten Hotels haben wir als "hervorragend" (in Tiflis) über durchaus "komfortabel" in Kutaissi, Stepanzminda, Mestia & dem Weingut Ateni bis zu "einfach aber sauber" in den Bergdörfern Betscho und Uschguli erlebt.

Wir empfehlen diese Reise besonders Allen, die neugierig auf andere Kulturen sind, sich gerne bewegen und Interesse an der Geschichte und Tradition des christlichen Landes haben uneingeschränkt weiter.

Wir haben jeden einzelnen Tag genossen und bedanken uns von Herzen beim gesamten GEORGIA INSIGHT Team!

Weiterhin viel Erfolg und Freude wünschen

Claudia & Michael aus München

Christine K. | Köln

Feedback Georgienreise

Liebe Frau Giorgadze,

liebe Katrin, lieber George,

lieber Giorgi (Basiladze) und lieber Chibo,

zurück aus Georgien hat mich mein Alltag überrannt. Die Wochenenden waren gefüllt und wollten vollends genutzt werden, nach dieser langen Phase der coronabedingten Enthaltsamkeit bis Mitte diesen Jahres. Als mich die Mail Ende August mit der Bitte um Feedback zu meiner wunderbaren Reise im Juni erreichte, sagte ich mir, dass das alleinige Ausfüllen des Fragebogens dieser Reise und all Ihren exzellenten Vorbereitungen und Begleitungen definitiv nicht gerecht würde. Und so hoffte ich weiter, baldmöglichst Ruhe und Zeit zu finden, mein Feedback in Worte zu fassen.

Der Herbst hat nun auch endlich Köln erreicht, heute war es windig und regnerisch - perfekt, sich nun endlich dem sicherlich lang ersehnten Feedback zu widmen! :-)

Ich schwärme für dieses wunderbare Land wann immer es mir möglich ist. Die Erlebnisse sind nachhaltig und nach wie vor sehr präsent. Es waren so intensive und ganz wundervolle Tage in Georgien!

Für mich war es meine erste Gruppenreise; in der Regel reise ich mit dem Rucksack individuell durch die Länder dieser Welt. Insofern war die Art und Weise dieses Mal und natürlich auch das Land Georgien selbst eine gänzlich neue Erfahrung für mich. Ich entschied mich letztendlich für eine geführte Tour, da ich hier für mich in dieser doch sehr unsicheren Zeit einen "gewissen zweiten Boden" schaffen wollte, der mir beim Reisen in einem Land, dessen Sprache ich nicht lesen noch sprechen kann, eine weitere Sicherheit bietet. Und was muss ich sagen: ich habe es in keinster Weise bereut!

Wir waren, welch Glück, eine richtig tolle kleine Reisegruppe - es stimmte einfach alles! Die beiden Mitreisenden, der unglaubliche Giorgi mit seinem fantastischen, reichen  Wissen (Geschichte, Politik, Fauna/Flora …), das er in perfektem Deutsch in der richtigen Dosis zur richtigen Zeit unkompliziert und unterhaltsam zu vermitteln wusste, und natürlich unser umsichtiger Fahrer Chibo, der Schelm - dank ihm wir in Swanetien "Duraka" haben kennen lernen dürfen. Was hatten wir in den Bergen gemeinsam Abend für Abend dabei Spaß!

Beide haben uns hervorragend auf unserer Reise begleitet, haben geduldig unsere "Stop-Rufe" von den hinteren Sitzen im Auto für ein perfektes Foto "ertragen", waren für spontane Änderungen jederzeit offen und haben uns umsichtig und aufmerksam betreut.

Es waren durchaus anstrengende 14 Tage, jedoch perfekt kombiniert. Kultur und Natur als auch gustatorische Erlebnisse waren sehr ausgewogen bzw. hervorragend aufeinander abgestimmt. Die Auswahl der Unterkünfte war genial - merkte man doch bei jedem Hotel/Guesthouse, dass Sie dieses kennen und wohl ganz bewusst ausgewählt haben. War es der Blick auf die Bagrati Kathedrale oder den Ushba / Kazbek in den Bergen, der Blick in die Ebene von Sighnaghi, der Garten zum Ausruhen nach einer anstrengenden Wanderung in Mestia - einfach unbezahlbar, diese Momente am Abend oder Morgen.

Ein Highlight war für mich sicherlich das georgische Essen! Egal, in welcher Unterkunft wir auch waren, wir wurden auf das herzlichste empfangen - welch Gastfreundschaft! - und extrem köstlich in für mich unvorstellbaren Mengen verpflegt und haben auf diese Art und Weise die Vielfältigkeit der georgische Küche kennen lernen (und lieben) dürfen! War es Nao, in Stepanzminda, die es sich nicht nehmen ließ, uns in die Kunst der Chinkali-Herstellung einzuweihen. Oder Giorgis Eltern und Teona, die uns eine georgische Supra erleben und schmecken ließen. Zudem bekamen wir einen interessanten Einblick in ein georgisches Landhaus mitsamt Weinkeller und den neuen Quevris. Das war wirklich einzigartig!

Dank der Hinweise auf der Homepage habe ich auch schon das ein oder andere nachgekocht, um die Sehnsucht ein wenig zu stillen ;-)

Die Besuche auf den diversen Weingütern haben uns gezeigt, wie deutlich anders der Wein in Georgien im Vergleich zu den Weinen, die wir hierzulande trinken, hergestellt wird. Es waren äußerst interessante Gespräche mit den Winzern und natürlich ganz neue, individuelle Geschmackserlebnisse.

Herzlichen Dank auch an Dich, Giorgi, für die Gespräche bei einem Bierchen bis spät in die Nacht - Du hast uns damit einen ganz besonderen Einblick in das Land und Leben in Georgien gegeben, mit all seinen Herausforderungen in diesen Zeiten.

Für GEORGIA INSIGHT wünsche ich Euch alles Glück! Neue Ideen sind da: Wir haben über den Campingplatz und die Wohnmobile gesprochen. Dafür wünsche ich Euch alles, alles Gute!

Ich werde, wann immer es passt, Werbung für dieses wunderbare Land und GEORGIA INSIGHT machen und hoffe selbst, irgendwann einmal wieder zurückkehren zu können!

Es war eine unvergessliche Reise durch ein beeindruckendes Land !!

Herzliche Grüße auch an Lika!

Christine K.

Jörg Ulrich und Susanne Fohrer | Freiburg

Unser Urlaub in Georgien

Hallo Frau Giorgadze,

nun sind wir schon wieder seit etwas mehr als einer Woche zurück in Deutschland und der Arbeitsalltag hat uns fest im Griff. Gerne erinnern wir uns an die tollen Tage in Georgien.

Meine Frau und ich haben die Zeit vom 25.06. bis zum 11.07. in Georgien sehr genossen und möchten uns an dieser Stelle bei Ihnen persönlich für die tolle Organisation, die sehr gute Auswahl an Unterkünften und Programmpunkten bedanken. Bei den von Ihnen ausgewählten Unterkünften, ganz besonders in den kleinen Unterkünften, hatten wir immer das Gefühl, dass wir als Gast willkommen sind und die uns entgegengebrachte Gastfreundschaft tatsächlich von einer persönlichen Ehrlichkeit geprägt war und nicht nur das Ergebnis professionellen Handelns. Ein gutes Gefühl und tolles Erlebnis.

Neben der sehr aufmerksamen und individuellen Betreuung von Lika und George im Suliko, dem Rund um Service von Giorgi und Chibo auf unserer Reise, werden uns gerade auch der Aufenthalt bei Naomi? (Unterkunft in Stepanzminda) und der Besuch bei Familie Tedorashvili in Dschimiti besonders in Erinnerung bleiben.

... didi madloba ...

Wir wünschen Ihnen und dem ganzen Georgia Insight Team für die Zukunft alles Gute, Gesundheit, politische Stabilität und Souveränität, gute Geschäfte und einen hoffentlich wieder aufblühenden aber verträglichen Tourismus, der dem Charakter des Landes, seiner Bevölkerung und des Georgia Insight Teams zuträglich ist.

Viele Grüße aus Freiburg

Jörg Ulrich und Susanne Fohrer

Elmar und Sabine Schwäbisch | Traunstein

Besuch eines wunderbaren Landes in schwierigen Zeiten - Wander-Studienreise 4. bis 18. September 2020

Georgien – ein Traumziel? Ja, kein Zweifel. Georgien heißt Vielfalt: Grandiose Bergregionen im großen Kaukasus mit Gletschern und Seen, großflächige Weinbaugebiete in Kachetien und Kartli, Obstplantagen, Pistazienhaine, Täler und Steppen. Naturlandschaften mit zahlreichen Tierarten und wunder-schönen Pflanzen. Garniert mit interessanten Städten und einzigartigen Dörfern: hervorragende moderne Architektur in Tbilisi, stimmungsvolle Altstädte in Kutaisi und Telavi, Wehrtürme in den mittelalterlichen Dörfern Swanetiens. Informative Museen und ungezählte Kirchen, eine schöner und beeindruckender als die andere, mit Fresken aus dem goldenen Zeitalter, mit Kerzen, Weihrauch, Mönchen und Gebeten. Und neben dem aktiv gelebten orthodoxen Glauben eine Jahrtausende alte Weinkultur mit Qvevris (Tonamphoren) und Chacha (Traubenkernschnaps), quirlige Bauernmärkte und die legendäre Gastfreundschaft mit der georgischen Tafel. Immer wieder regional unterschiedlich zubereitete Köstlichkeiten in unvorstellbaren Mengen und in sagenhafter Vielfalt. Wir jedenfalls waren beeindruckt und verzaubert. Für uns ist Georgien ein Traumziel, kein Zweifel.

Georgien – trotz Corona? Ja, entspannt und beruhigt. Die Entscheidung war nicht leicht. Ganz zu Beginn der Pandemie Anfang März gebucht, entwickelte sich die Situation immer weiter zum Schlechteren. Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes und kurz vor Reisebeginn die Abriegelung der Region Swanetien, unseres wichtigsten Reisebestandteils. Andererseits: Extrem geringe Fallzahlen, minimale Sterblichkeit, die Einstufung als Nicht-Risikogebiet und als eines der sichersten Reiseländer der Welt. Zudem die Einreisemöglichkeit nur für Personen aus Deutschland, Frankreich und den baltischen Staaten. Das heißt: Wenig Tourismus, leere Hotels, wenig besuchte Klöster und Bergregionen, wie man sie in dieser Einsamkeit nur vor langer Zeit besuchen konnte. Und auch dies: Der wichtige und in den vergangenen Jahren stark gestiegene Tourismussektor braucht dringend Unterstützung, der Reiseveranstalter mit seinen Mitarbeitern, die Betreiber der Unterkünfte und die vielen anderen Menschen, die davon leben. Aus diesen Gründen haben wir nach reiflicher Überlegung die Reise gewagt und Georgia Insight hat uns die Reise ermöglicht.

Nach einem Coronatest daheim (um nicht womöglich noch das Virus ins Land zu tragen) und einem Pflichttest am Flughafen in Tbilisi beschränkten sich die „Beeinträchtigungen“ vor Ort auf das Gewohnte: Abstand halten, Hygieneregeln und das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen. Zusätzlich lediglich das Fiebermessen: am Beginn jedes Tages, im Hotel, im Restaurant, auf Märkten, in Läden. Das alles haben wir gerne in Kauf genommen. Zur Sicherheit für uns und für unsere Gastgeber. Und so konnten wir unsere Reise in vollen Zügen genießen, ganz entspannt und beruhigt.

Georgien mit Georgia Insight? Ja, auf jeden Fall. Nach den gemachten Erfahrungen können wir uns nichts Besseres vorstellen. Für die Auswahl des Reiseveranstalters haben wir uns intensive Gedanken gemacht. Es sollte ein Reiseveranstalter vor Ort sein, um die Wertschöpfung im Land zu unterstützen. Mit einheimischen Reiseleitern, umfangreichen Erfahrungen und einem besonderen Anspruch an das Angebot, die Durchführung und die Qualität.

Genau das haben wir bei Georgia Insight gefunden, vor allem dank des herausragenden Internetauftritts mit einer unglaublichen Fülle von Informationen, einem umfangreichen und vielfältigen Reiseangebot und detailreichen Hinweisen zu allem, was nur von Interesse sein kann. Einen ähnlich guten Auftritt haben wir noch nie gesehen. Die Qualität der Homepage hat sich dann auch in allen anderen Bereichen wiedergefunden.

Zunächst bei der Kontaktaufnahme mit unserer persönlichen Ansprechpartnerin für die Reiseplanung und Organisation, Maka. Sie stand uns in zahlreichen Mail- und Telefon-Kontakten immer mit Rat und Tat zur Verfügung, hielt uns bezüglich der Corona-Entwicklung auf dem jeweils neuesten Stand und hat die perfekte Organisation unserer Reise durchgeführt, die mit umfangreichen Umbuchungen aufgrund geänderter Flugdaten der Lufthansa auch mit viel zusätzlichem Aufwand verbunden war. Qualität hat sich in ganz besonderer Weise auch dadurch bewiesen, dass die Reise trotz der kurzfristigen Absage anderer Reiseteilnehmer durchgeführt wurde. In sehr angenehmen Telefonaten mit Inhaber George haben wir auf vertrauensvolle und respektable Weise alle wichtigen Fragen klären können.

In Tbilisi in aller Frühe angekommen, wurden wir bereits von unseren Reisbegleitern Leri und Keti abgeholt. Leri ist ein sehr aufmerksamer und sicherer Fahrer, der für jeden Fotostop Verständnis hatte und uns auch auf schwierigsten Pisten mit Geduld und Gelassenheit absolut sicher ans jeweilige Ziel gebracht hat.

Absolut herausragend unsere Reiseleiterin Keti. Ihr umfangreiches Detailwissen in allen Bereichen, die Flexibilität bei der Programmgestaltung, ihre Aufgeschlossenheit bezüglich unserer Vorschläge und die Geduld bei unseren häufigen Fotowünschen waren weit mehr als das, was man erwarten kann und was man sich wünschen darf. Die ausführlichen Erläuterungen von Hintergründen und Zusammenhängen in perfektem Deutsch, die vielen Hinweise auf die „Kleinigkeiten“ am Wegesrand und die aufmerksame Betreuung während des ge-samten Reiseverlaufs haben uns sehr beeindruckt und uns immer das Gefühl vermittelt, sehr gut aufgehoben zu sein. Und ihr sympathisches und liebenswertes Wesen haben wir bereits am ersten Tag nach unserer Reise vermisst. Vielen Dank, Keti, für eine unvergessliche Reise!

Georgien – noch einmal? Ja, sehr gerne. Wir hatten uns sehr auf dieses Land gefreut und wir hatten große Erwartungen. Sie wurden nicht enttäuscht, sondern haben Lust auf mehr gemacht. Wir haben sehr viel gesehen und sehr viel erlebt. Noch Vieles mehr hat dieses Land zu bieten. Und dank der Erfahrungen, die wir mit den Menschen von Georgia Insight und auf unserer Reise gemacht haben, würden wir uns auf eine weitere Reise sehr freuen.

Unser Gästebucheintrag ist nun doch ziemlich lang geworden. Aber da es seit März mangels Reisetätigkeit keine Einträge mehr gibt dachten wir, schreiben wir etwas ausführlicher. Als Anregung für alle Leser, zur Einstimmung auf ihre nächste Reise und zur Steigerung der Vorfreude für all jene, die nach uns dieses tolle Land bereisen und genießen dürfen und die sicher sein können, mit dem Team von Georgia Insight einen kompetenten, engagierten und sehr angenehmen Partner zu haben. Wir wünschen Ihnen alles Gute, großartige Eindrücke und eine gesunde Reise und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Georgia Insight viele nette, freundliche und zufriedene Gäste, weiterhin Freude an der Arbeit und beste Gesundheit.

Unseren tief empfundenen Dank

Elmar und Sabine Schwäbisch

Gunter Hientzsch | Dahlen/ Sachsen

Traumhafter Urlaub mit herzlichen Gastgebern

Liebes Georgia Insight Team,

nun ist es schon wieder vier Wochen her, dass wir aus Georgien zurückgekehrt sind. Es ist endlich an der Zeit für den hervorragend organisierten, abenteuerlichen und erlebnisreichen Urlaub "Danke" zu sagen. Wir hatten eine wunderbare Zeit mit unserer lieben Reiseleiterin Dani (unsere hochbegabte Sprachlehrerin - Erti puri, ori chacha, sami ludi, - richtig? - , die immer mehr Mitglied der Reisegruppe wurde, so als gehörte sie schon immer zu uns) und unserem Fahrer Arsena, der uns immer sicher an das Ziel brachte, auch wenn bei uns die Nerven blank lagen. Er sorgte sich immer um uns, wenn wir nicht pünklich auftauchten. Auch Euch, liebes Büroteam, durften wir kennenlernen. Ob es die schönen Wanderungen in den Bergen bei bestem Wetter oder Regen in der Halbwüste, den sehr gut ausgesuchten Unterkünften, die gemeinsamen Abende bei georgischem Wein und Cha-Cha waren - alles passte perfekt. Wir können Euch uneingeschränkt weiterempfehlen. Gaumarjos und didi gmadloba! Anke und Gunter, Grit und Udo. Fotos folgen noch.

Heidi Järsch, Thomas Smollich

Wanderreise Georgien

Liebe Frau Giorgadze,

wir möchten uns bei Ihnen für die hervorragend organisierte, phantastische Reise bedanken. Wir haben die Tour sehr genossen und unglaublich schöne Eindrücke über Georgien mit zurück nach Deutschland genommen. Alle Programmpunkte waren gut gewählt und der Ablauf glänzte durch eine perfekte zeitliche und örtliche Organisation..

Unser besonderer Dank gilt dabei unserer Reiseleiterin Ruso. Sie hat uns charmant, überaus kenntnisreich und sehr engagiert nicht nur die vielen besichtigten, kulturellen Sehenswürdigkeiten erklärt, sondern auch die Landschaft, Land und Leute nahegebracht. Alle Fragen nahm sie auf, diskutierte mit uns auch über aktuelle Fragen, die Georgien bewegen, und konnte diese gut mit der Situation in Deutschland vergleichen. Sie hat uns Georgien nahebracht und war eine besonders gute Botschafterin ihres Landes.

Außerdem bedanke wir uns auch bei Giorgi für seine umsichtigen Fahrdienste und bei Ihnen für die Zusammenstellung dieser tollen Tour. Die von uns verschickten Bilder hat bei unseren Freunden und Bekannten bereits das Interesse an Georgien und Georgia Insight geweckt.

Viele Grüße, Heidi Järsch und Thomas Smollich

Martin Kaufmann

Wander- und Studienreise vom 9.-23. Juli 2017

Wir möchten uns ganz herzlich bedanken für die wunderbaren 14 Tage in Georgien. Auf unserer Rundreise haben wir viele Eindrücke erhalten: schöne alte Kreuzkuppelkirchen, Höhlenstadt und Höhlenkloster, Bergdörfer mit Wehrtürmen und auch moderne Architektur in Tiflis und Batumi. Unsere Reiseleiterin Nino hat uns ihr profundes Wissen weitergegeben. Auf Wanderungen in Swanetien haben wir die großartige Bergwelt des Kaukasus mit der farbenprächtigen Flora erlebt. Und noch viel mehr haben wir gesehen. Wir haben es besonders geschätzt, in kleineren Familienhotels zu wohnen. Frühstück und Nachtessen mit den vielen verschiedenen Gerichten haben uns sehr geschmeckt. Auch unseren Fahrer Leri werden wir nicht vergessen. Er hat uns trotz Autopanne durch großartige Landschaften chauffiert. Wir haben Land und Leute von Georgien gerne bekommen und hoffen auf ein Wiedersehen.

Dagmar Fridl-Preyer

Swanetien im Juli 2013

Eine wunderbare Reise in jeder Hinsicht. Bestens organisiert, dabei sehr persönlich und individuell betreut. Ich hatte das Gefühl von lieben Freunden empfangen zu werden. Sopo, unsere Reiseführerin war äußerst kompetent und erfahren. Sie hat uns in ihrer bescheidenen, unaufgeregten Art vielschichtige Einblicke in ihre Kultur, die politische Entwicklung, die Geschichte und Geographie Georgiens gewährt und die Liebe zu ihrem Land bei mir entfacht.
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